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- Weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus geht an den Start
In einer klinischen Phase-III-Studie soll die Wirksamkeit einer am Universitätsklinikum Freiburg entwickelten Gruppenpsychotherapie (Freiburger autismusspezifische Therapie bei Erwachsenen, FASTER) und eines an der HU Berlin entwickelten Internettrainings der sozialen Kompetenz (SCOTT&EVA – Social Cognition Training Tool) bei insgesamt 360 Erwachsenen überprüft werden. Das geht aus einer Mitteilung der Universitätsklinik hervor. "Beide Therapieformen werden mit einer Kontrollgruppe verglichen, um so die Effektivität dieser Behandlungsansätze nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin zu belegen", heisst es dazu. Bei FASTER werden in 16 Therapieeinheiten Informationen zu Psychoedukation, Stressmanagement und sozialer Interaktion gegeben sowie Rollenspiele durchgeführt und Hausaufgaben bearbeitet. Beim SCOTT handelt es sich um ein Online-Trainingsprogramm zum Verständnis von unterschiedlichen Emotionen anhand der Mimik und Betonung sowie zu komplexen sozialen Interaktionen. Im Rahmen dieser Studien kann erwachsenen Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung an den sechs Studienstandorten eine kostenfreie Psychotherapie angeboten werden. Proband*innen gesucht Ab sofort können sich Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet: - Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Psychologie - Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie - Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie - Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim - Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weitere Informationen: https://www.uniklinik-freiburg.de/psych/klinische-schwerpunkte/asperger-autismus... Interessierte können sich über folgenden Link informieren
- Weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus geht an den Start
In einer klinischen Phase-III-Studie soll die Wirksamkeit einer am Universitätsklinikum Freiburg entwickelten Gruppenpsychotherapie (Freiburger autismusspezifische Therapie bei Erwachsenen, FASTER) und eines an der HU Berlin entwickelten Internettrainings der sozialen Kompetenz (SCOTT&EVA – Social Cognition Training Tool) bei insgesamt 360 Erwachsenen überprüft werden. Das geht aus einer Mitteilung der Universitätsklinik hervor. "Beide Therapieformen werden mit einer Kontrollgruppe verglichen, um so die Effektivität dieser Behandlungsansätze nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin zu belegen", heisst es dazu. Bei FASTER werden in 16 Therapieeinheiten Informationen zu Psychoedukation, Stressmanagement und sozialer Interaktion gegeben sowie Rollenspiele durchgeführt und Hausaufgaben bearbeitet. Beim SCOTT handelt es sich um ein Online-Trainingsprogramm zum Verständnis von unterschiedlichen Emotionen anhand der Mimik und Betonung sowie zu komplexen sozialen Interaktionen. Im Rahmen dieser Studien kann erwachsenen Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung an den sechs Studienstandorten eine kostenfreie Psychotherapie angeboten werden. Proband*innen gesucht Ab sofort können sich Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet: - Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Psychologie - Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie - Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie - Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim - Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weitere Informationen: https://www.uniklinik-freiburg.de/psych/klinische-schwerpunkte/asperger-autismus... Interessierte können sich über folgenden Link informieren
- Weltweit größte Studie zu Psychotherapie bei Autismus geht an den Start
In einer klinischen Phase-III-Studie soll die Wirksamkeit einer am Universitätsklinikum Freiburg entwickelten Gruppenpsychotherapie (Freiburger autismusspezifische Therapie bei Erwachsenen, FASTER) und eines an der HU Berlin entwickelten Internettrainings der sozialen Kompetenz (SCOTT&EVA – Social Cognition Training Tool) bei insgesamt 360 Erwachsenen überprüft werden. Das geht aus einer Mitteilung der Universitätsklinik hervor. “Beide Therapieformen werden mit einer Kontrollgruppe verglichen, um so die Effektivität dieser Behandlungsansätze nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin zu belegen”, heisst es dazu. Bei FASTER werden in 16 Therapieeinheiten Informationen zu Psychoedukation, Stressmanagement und sozialer Interaktion gegeben sowie Rollenspiele durchgeführt und Hausaufgaben bearbeitet. Beim SCOTT handelt es sich um ein Online-Trainingsprogramm zum Verständnis von unterschiedlichen Emotionen anhand der Mimik und Betonung sowie zu komplexen sozialen Interaktionen. Im Rahmen dieser Studien kann erwachsenen Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung an den sechs Studienstandorten eine kostenfreie Psychotherapie angeboten werden. Proband*innen gesucht Ab sofort können sich Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung für die klinische Studie anmelden, die an folgenden Studienorten stattfindet: – Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Psychologie – Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie – Universität Duisburg-Essen, LVR-Klinik Essen, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie – Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim – Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weitere Informationen: https://www.uniklinik-freiburg.de/psych/klinische-schwerpunkte/asperger-autismus… Interessierte können sich über folgenden Link informieren
- Statista/You Gov: Jeder Sechste will 2021 umweltbewusster leben
Gemeinsam mit YouGov hat Statista eigenen Angaben zufolge gefragt, welche Neujahrsvorsätze die Deutschen für das Jahr 2021 haben. Laut Umfrage wollen sich 31 Prozent der Befragten im kommenden Jahr gesünder ernähren. "30 Prozent wollen (mehr) Sport treiben und jeder Fünfte möchte (mehr) Geld sparen" schreibt Statista, und: "Auch das Thema Klimawandel beschäftigt die Deutschen: 16 Prozent der Befragten geben an, im Jahr 2021 noch umweltbewusster handeln zu wollen, wie die Statista-Grafik zeigt." Für die repräsentative Studie seien 2.042 Personen ab 18 Jahren in Deutschland vom 07. bis zum 09. Dezember befragt worden.
- Statista/You Gov: Jeder Sechste will 2021 umweltbewusster leben
Gemeinsam mit YouGov hat Statista eigenen Angaben zufolge gefragt, welche Neujahrsvorsätze die Deutschen für das Jahr 2021 haben. Laut Umfrage wollen sich 31 Prozent der Befragten im kommenden Jahr gesünder ernähren. "30 Prozent wollen (mehr) Sport treiben und jeder Fünfte möchte (mehr) Geld sparen" schreibt Statista, und: "Auch das Thema Klimawandel beschäftigt die Deutschen: 16 Prozent der Befragten geben an, im Jahr 2021 noch umweltbewusster handeln zu wollen, wie die Statista-Grafik zeigt." Für die repräsentative Studie seien 2.042 Personen ab 18 Jahren in Deutschland vom 07. bis zum 09. Dezember befragt worden.
- Statista/You Gov: Jeder Sechste will 2021 umweltbewusster leben
Gemeinsam mit YouGov hat Statista eigenen Angaben zufolge gefragt, welche Neujahrsvorsätze die Deutschen für das Jahr 2021 haben. Laut Umfrage wollen sich 31 Prozent der Befragten im kommenden Jahr gesünder ernähren. “30 Prozent wollen (mehr) Sport treiben und jeder Fünfte möchte (mehr) Geld sparen” schreibt Statista, und: “Auch das Thema Klimawandel beschäftigt die Deutschen: 16 Prozent der Befragten geben an, im Jahr 2021 noch umweltbewusster handeln zu wollen, wie die Statista-Grafik zeigt.” Für die repräsentative Studie seien 2.042 Personen ab 18 Jahren in Deutschland vom 07. bis zum 09. Dezember befragt worden.
- 3sat zeigt mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichneten animierten Dokumentarfilm
Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr Deutsche Erstausstrahlung Mitten im Jugoslawienkrieg wird der junge Schweizer Journalist Christian Würtenberg tot aufgefunden. Er trägt die Uniform einer internationalen Söldnertruppe. Das war im Januar 1992. Zwei Jahrzehnte später beginnt seine Cousine, die Regisseurin Anja Kofmel, die Hintergründe seines Todes zu erforschen. Entstanden ist dabei die bildgewaltige Geschichte eines jungen Schweizers, der sich in einer dunklen und brutalen Welt verirrt hat. Die 3satDokumentarfilmzeit zeigt den animierten Dokumentarfilm "Chris the Swiss" (Schweiz 2018) - ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2019 in den Kategorien Bester Schnitt, Beste Musik und Bester Dokumentarfilm - am Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr, in deutscher Erstausstrahlung. Der Film ist nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der 3satMediathek verfügbar. Anfang der 1990er-Jahre tobt in Jugoslawien ein grausamer Krieg. Auch junge Männer aus ganz Europa nehmen daran teil. Am 7. Januar 1992 wird in Kroatien der Schweizer Journalist Christian Würtenberg in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Laut Autopsie wurde er erwürgt. Chris war nur wenige Wochen zuvor Mitglied des "First Platoon of International Volunteers" (PIV) geworden. Diese Truppe wurde mit der "Säuberung" der serbischen Bevölkerung in den Grenzgebieten zu Serbien beauftragt. Anja Kofmel will verstehen, warum Chris von diesem Krieg so fasziniert war. "In diesem gottverdammten Land bringen sich die Leute gegenseitig um, verstümmeln sich gegenseitig zu einem Klumpen Fleisch. Fuck why", notierte sich Chris in sein Tagebuch. Er wollte als Journalist vom Jugoslawienkrieg berichten. Doch weshalb hängte er den Reporter-Job an den Nagel und schloss sich einer rechtsextremen Söldnerbrigade an? Er, der den Krieg eigentlich verabscheute? Ausgehend vom Tag seines Todes und mit Chris' Tagebuch als Leitfaden beginnt Anja Kofmel seine letzten Schritte zurückzuverfolgen. Die persönliche Sicht der Regisseurin auf die Geschichte wird in animierten Sequenzen erzählt, wodurch sich eine poetische Dimension entwickelt. Gezeichnete und dokumentarische Bilder verschmelzen. Die journalistische Seite der Geschichte wird mit umfangreichem Archivmaterial und Berichten von Zeitzeugen dokumentiert. Ihre Nachforschungen führen die Filmemacherin nicht nur zu Chris' Familienmitgliedern, sondern auch zu seinen Journalistenkollegen, Söldnern des PIV und zum Ex-Terroristen "Carlos, der Schakal" - alles Persönlichkeiten, die tief in diesen Krieg verwickelt waren. Ohne die Subjektivität zu verlieren, ändert sich allmählich die Erzählperspektive und entwickelt sich vom Standpunkt des träumerischen Kindes zur differenzierteren und kritischeren Betrachtung der erwachsenen Autorin.
- 3sat zeigt mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichneten animierten Dokumentarfilm
Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr Deutsche Erstausstrahlung Mitten im Jugoslawienkrieg wird der junge Schweizer Journalist Christian Würtenberg tot aufgefunden. Er trägt die Uniform einer internationalen Söldnertruppe. Das war im Januar 1992. Zwei Jahrzehnte später beginnt seine Cousine, die Regisseurin Anja Kofmel, die Hintergründe seines Todes zu erforschen. Entstanden ist dabei die bildgewaltige Geschichte eines jungen Schweizers, der sich in einer dunklen und brutalen Welt verirrt hat. Die 3satDokumentarfilmzeit zeigt den animierten Dokumentarfilm "Chris the Swiss" (Schweiz 2018) - ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2019 in den Kategorien Bester Schnitt, Beste Musik und Bester Dokumentarfilm - am Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr, in deutscher Erstausstrahlung. Der Film ist nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der 3satMediathek verfügbar. Anfang der 1990er-Jahre tobt in Jugoslawien ein grausamer Krieg. Auch junge Männer aus ganz Europa nehmen daran teil. Am 7. Januar 1992 wird in Kroatien der Schweizer Journalist Christian Würtenberg in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Laut Autopsie wurde er erwürgt. Chris war nur wenige Wochen zuvor Mitglied des "First Platoon of International Volunteers" (PIV) geworden. Diese Truppe wurde mit der "Säuberung" der serbischen Bevölkerung in den Grenzgebieten zu Serbien beauftragt. Anja Kofmel will verstehen, warum Chris von diesem Krieg so fasziniert war. "In diesem gottverdammten Land bringen sich die Leute gegenseitig um, verstümmeln sich gegenseitig zu einem Klumpen Fleisch. Fuck why", notierte sich Chris in sein Tagebuch. Er wollte als Journalist vom Jugoslawienkrieg berichten. Doch weshalb hängte er den Reporter-Job an den Nagel und schloss sich einer rechtsextremen Söldnerbrigade an? Er, der den Krieg eigentlich verabscheute? Ausgehend vom Tag seines Todes und mit Chris' Tagebuch als Leitfaden beginnt Anja Kofmel seine letzten Schritte zurückzuverfolgen. Die persönliche Sicht der Regisseurin auf die Geschichte wird in animierten Sequenzen erzählt, wodurch sich eine poetische Dimension entwickelt. Gezeichnete und dokumentarische Bilder verschmelzen. Die journalistische Seite der Geschichte wird mit umfangreichem Archivmaterial und Berichten von Zeitzeugen dokumentiert. Ihre Nachforschungen führen die Filmemacherin nicht nur zu Chris' Familienmitgliedern, sondern auch zu seinen Journalistenkollegen, Söldnern des PIV und zum Ex-Terroristen "Carlos, der Schakal" - alles Persönlichkeiten, die tief in diesen Krieg verwickelt waren. Ohne die Subjektivität zu verlieren, ändert sich allmählich die Erzählperspektive und entwickelt sich vom Standpunkt des träumerischen Kindes zur differenzierteren und kritischeren Betrachtung der erwachsenen Autorin.
- 3sat zeigt mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichneten animierten Dokumentarfilm
Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr Deutsche Erstausstrahlung Mitten im Jugoslawienkrieg wird der junge Schweizer Journalist Christian Würtenberg tot aufgefunden. Er trägt die Uniform einer internationalen Söldnertruppe. Das war im Januar 1992. Zwei Jahrzehnte später beginnt seine Cousine, die Regisseurin Anja Kofmel, die Hintergründe seines Todes zu erforschen. Entstanden ist dabei die bildgewaltige Geschichte eines jungen Schweizers, der sich in einer dunklen und brutalen Welt verirrt hat. Die 3satDokumentarfilmzeit zeigt den animierten Dokumentarfilm “Chris the Swiss” (Schweiz 2018) – ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2019 in den Kategorien Bester Schnitt, Beste Musik und Bester Dokumentarfilm – am Montag, 11. Januar 2021, 22.25 Uhr, in deutscher Erstausstrahlung. Der Film ist nach Ausstrahlung 30 Tage lang in der 3satMediathek verfügbar. Anfang der 1990er-Jahre tobt in Jugoslawien ein grausamer Krieg. Auch junge Männer aus ganz Europa nehmen daran teil. Am 7. Januar 1992 wird in Kroatien der Schweizer Journalist Christian Würtenberg in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Laut Autopsie wurde er erwürgt. Chris war nur wenige Wochen zuvor Mitglied des “First Platoon of International Volunteers” (PIV) geworden. Diese Truppe wurde mit der “Säuberung” der serbischen Bevölkerung in den Grenzgebieten zu Serbien beauftragt. Anja Kofmel will verstehen, warum Chris von diesem Krieg so fasziniert war. “In diesem gottverdammten Land bringen sich die Leute gegenseitig um, verstümmeln sich gegenseitig zu einem Klumpen Fleisch. Fuck why”, notierte sich Chris in sein Tagebuch. Er wollte als Journalist vom Jugoslawienkrieg berichten. Doch weshalb hängte er den Reporter-Job an den Nagel und schloss sich einer rechtsextremen Söldnerbrigade an? Er, der den Krieg eigentlich verabscheute? Ausgehend vom Tag seines Todes und mit Chris’ Tagebuch als Leitfaden beginnt Anja Kofmel seine letzten Schritte zurückzuverfolgen. Die persönliche Sicht der Regisseurin auf die Geschichte wird in animierten Sequenzen erzählt, wodurch sich eine poetische Dimension entwickelt. Gezeichnete und dokumentarische Bilder verschmelzen. Die journalistische Seite der Geschichte wird mit umfangreichem Archivmaterial und Berichten von Zeitzeugen dokumentiert. Ihre Nachforschungen führen die Filmemacherin nicht nur zu Chris’ Familienmitgliedern, sondern auch zu seinen Journalistenkollegen, Söldnern des PIV und zum Ex-Terroristen “Carlos, der Schakal” – alles Persönlichkeiten, die tief in diesen Krieg verwickelt waren. Ohne die Subjektivität zu verlieren, ändert sich allmählich die Erzählperspektive und entwickelt sich vom Standpunkt des träumerischen Kindes zur differenzierteren und kritischeren Betrachtung der erwachsenen Autorin.
- CDU zieht rechtliche Konsequenzen aus der Affäre Amthor
Die CDU will nach Angaben der Saarbrücker Zeitung nun doch rechtliche Konsequenzen aus der Lobby-Affäre um ihren Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor (CDU) ziehen. Wie die "Saarbrücker Zeitung" bereits am Samstag berichtete, hat die Fraktion einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach Parlamentarier Aktienoptionen als Nebeneinkünfte offenlegen müssen. Das ist bisher nicht notwendig. Der parlamentarische Geschäftsführer der Union, Patrick Schnieder (CDU), bestätigte dies der Zeitung. "Es wird Zeit, hierüber nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln", so Schnieder. Die Unionsfraktion wolle die deutlich gewordene Lücke bei den Transparenzregelungen für Abgeordnete schließen. Er forderte die SPD auf, bei der Gesetzesänderung mitzumachen, um noch vor Weihnachten die Regelung auf den Weg bringen zu können. Amthor stand massiv in der Kritik, weil er sich für ein US-Unternehmen eingesetzt hatte und dafür im Gegenzug Aktienoptionen übertragen bekam. In dem Gesetzentwurf heißt es laut Zeitung, bislang seien Optionen auf Geschäftsanteile keine Einkünfte im Sinne des Abgeordnetengesetzes, weshalb sie nicht den Veröffentlichungspflichten unterliegen würden. Das widerspreche aber dem Grundsatz der Transparenz. Bei Aktienoptionen könne der Konflikt darin liegen, dass man an der Steigerung des zukünftigen Unternehmenswertes ein Interesse habe.
- CDU zieht rechtliche Konsequenzen aus der Affäre Amthor
Die CDU will nach Angaben der Saarbrücker Zeitung nun doch rechtliche Konsequenzen aus der Lobby-Affäre um ihren Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor (CDU) ziehen. Wie die "Saarbrücker Zeitung" bereits am Samstag berichtete, hat die Fraktion einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach Parlamentarier Aktienoptionen als Nebeneinkünfte offenlegen müssen. Das ist bisher nicht notwendig. Der parlamentarische Geschäftsführer der Union, Patrick Schnieder (CDU), bestätigte dies der Zeitung. "Es wird Zeit, hierüber nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln", so Schnieder. Die Unionsfraktion wolle die deutlich gewordene Lücke bei den Transparenzregelungen für Abgeordnete schließen. Er forderte die SPD auf, bei der Gesetzesänderung mitzumachen, um noch vor Weihnachten die Regelung auf den Weg bringen zu können. Amthor stand massiv in der Kritik, weil er sich für ein US-Unternehmen eingesetzt hatte und dafür im Gegenzug Aktienoptionen übertragen bekam. In dem Gesetzentwurf heißt es laut Zeitung, bislang seien Optionen auf Geschäftsanteile keine Einkünfte im Sinne des Abgeordnetengesetzes, weshalb sie nicht den Veröffentlichungspflichten unterliegen würden. Das widerspreche aber dem Grundsatz der Transparenz. Bei Aktienoptionen könne der Konflikt darin liegen, dass man an der Steigerung des zukünftigen Unternehmenswertes ein Interesse habe.
- CDU zieht rechtliche Konsequenzen aus der Affäre Amthor
Die CDU will nach Angaben der Saarbrücker Zeitung nun doch rechtliche Konsequenzen aus der Lobby-Affäre um ihren Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor (CDU) ziehen. Wie die “Saarbrücker Zeitung” bereits am Samstag berichtete, hat die Fraktion einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach Parlamentarier Aktienoptionen als Nebeneinkünfte offenlegen müssen. Das ist bisher nicht notwendig. Der parlamentarische Geschäftsführer der Union, Patrick Schnieder (CDU), bestätigte dies der Zeitung. “Es wird Zeit, hierüber nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln”, so Schnieder. Die Unionsfraktion wolle die deutlich gewordene Lücke bei den Transparenzregelungen für Abgeordnete schließen. Er forderte die SPD auf, bei der Gesetzesänderung mitzumachen, um noch vor Weihnachten die Regelung auf den Weg bringen zu können. Amthor stand massiv in der Kritik, weil er sich für ein US-Unternehmen eingesetzt hatte und dafür im Gegenzug Aktienoptionen übertragen bekam. In dem Gesetzentwurf heißt es laut Zeitung, bislang seien Optionen auf Geschäftsanteile keine Einkünfte im Sinne des Abgeordnetengesetzes, weshalb sie nicht den Veröffentlichungspflichten unterliegen würden. Das widerspreche aber dem Grundsatz der Transparenz. Bei Aktienoptionen könne der Konflikt darin liegen, dass man an der Steigerung des zukünftigen Unternehmenswertes ein Interesse habe.
