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- Migrantenquote im öffentlichen Dienst für Berlin geplant
Als erstes deutsches Bundesland will Berlin eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst einführen. Dem Tagesspiegel liegt exklusiv ein entsprechender Gesetzentwurf der Senatsverwaltung für Integration vor. Demnach ist eine Migrantenquote von 35 Prozent geplant. Sie soll für die Landesverwaltung und für alle Landesunternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch für Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Das Gesetz soll noch bis zur Wahl im September beschlossen werden. Das berichtet der Tagesspiegel. Der Senat will eine weiche Quote einführen, die sich nach dem Anteil der Migranten an der Gesamtheit der Berliner richtet – das sind heute 35 Prozent. Bei Auswahl- und Einstellungsverfahren sollen Migranten künftig bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden, wenn sie in einer Verwaltung unterrepräsentiert sind. Bislang wird ihr Anteil auf nur zwölf Prozent aller Verwaltungsmitarbeiter geschätzt. Mehr dazu Online unter: https://www.tagesspiegel.de/berlin/deutschlandweit-einmalig-berlin-plant-eine-migrantenquote-von-35-prozent-fuer-die-verwaltung/26822470.html
- Isoliermaterial aus Altpapier für den Versand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln
Forscher des Instituts für Naturstofftechnik der TU Dresden haben ein Isoliermaterial aus Altpapier für den Versand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln und Medikamenten entwickelt. Im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes konnten die Grundlagen für die Herstellung ökologisch nachhaltiger Frischeversandverpackungen und damit eine Alternative zu umweltschädlichen Styropor- und Kunststoffverpackungen geschaffen werden. Der Clou: Auf Grundlage eines speziellen Trockenprozesses wurde das Altpapier so aufbereitet, dass daraus faserbasierte Isolationselemente entstehen. Thomas Schrinner, Projektkoordinator an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik: „Die besondere Herausforderung bestand darin, den Aufbereitungsprozess anzupassen und spezielle Faserstoffrezepturen zu entwickeln, damit die Fasermatten eine besonders geringe Dichte bei ausreichend enger Porengrößenverteilung aufweisen und die Isoliereigenschaften ihr Optimum erreichen.“ Funktionstests unter praxisrelevanten Bedingungen haben gezeigt, dass die entwickelten Isolierelemente aufgrund ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit in der Lage sind, konventionelle Isoliermaterialien wie Styropor zu ersetzen. „Durch die geringe Temperaturleitfähigkeit und dem höheren Wärmespeichervermögen von Cellulose übertreffen die Isoliereigenschaften der nachhaltigen Fasermatten sogar die der meisten anderen Materialien“, so Schrinner. Auch wenn die Faserisolierelemente aufgrund eines möglichen Lebensmittelkontaktes mit Folie ummantelt werden, ist die durch einen Außenkarton stabilisierte Frischeversandverpackung ein vollständig recycelbares Endprodukt. „Der Anteil der Folie am Gesamtsystem ist mit sieben Prozent so gering, dass die Versandverpackung bedenkenlos dem Altpapierkreislauf zugeführt werden kann. Dennoch stellt die Folienummantelung nur eine Zwischenlösung dar. Mit der Entwicklung nachhaltiger Alternativen, wie cellulose-basierte Barriereschichten, haben wir bereits begonnen.“ Die bestehende Isolierkonstruktion hat sich bereits als Systemlösung für den Versandhandel bewiesen. Die Frischeversandverpackungen werden von der easy2cool GmbH vertrieben, welche als Kooperationspartner den Herstellungsprozess für konfigurierbare Isolierelemente und Gesamtverpackungssysteme erprobten und entwickelten.
- Isoliermaterial aus Altpapier für den Versand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln
Forscher des Instituts für Naturstofftechnik der TU Dresden haben ein Isoliermaterial aus Altpapier für den Versand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln und Medikamenten entwickelt. Im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes konnten die Grundlagen für die Herstellung ökologisch nachhaltiger Frischeversandverpackungen und damit eine Alternative zu umweltschädlichen Styropor- und Kunststoffverpackungen geschaffen werden. Der Clou: Auf Grundlage eines speziellen Trockenprozesses wurde das Altpapier so aufbereitet, dass daraus faserbasierte Isolationselemente entstehen. Thomas Schrinner, Projektkoordinator an der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik: „Die besondere Herausforderung bestand darin, den Aufbereitungsprozess anzupassen und spezielle Faserstoffrezepturen zu entwickeln, damit die Fasermatten eine besonders geringe Dichte bei ausreichend enger Porengrößenverteilung aufweisen und die Isoliereigenschaften ihr Optimum erreichen.“ Funktionstests unter praxisrelevanten Bedingungen haben gezeigt, dass die entwickelten Isolierelemente aufgrund ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit in der Lage sind, konventionelle Isoliermaterialien wie Styropor zu ersetzen. „Durch die geringe Temperaturleitfähigkeit und dem höheren Wärmespeichervermögen von Cellulose übertreffen die Isoliereigenschaften der nachhaltigen Fasermatten sogar die der meisten anderen Materialien“, so Schrinner. Auch wenn die Faserisolierelemente aufgrund eines möglichen Lebensmittelkontaktes mit Folie ummantelt werden, ist die durch einen Außenkarton stabilisierte Frischeversandverpackung ein vollständig recycelbares Endprodukt. „Der Anteil der Folie am Gesamtsystem ist mit sieben Prozent so gering, dass die Versandverpackung bedenkenlos dem Altpapierkreislauf zugeführt werden kann. Dennoch stellt die Folienummantelung nur eine Zwischenlösung dar. Mit der Entwicklung nachhaltiger Alternativen, wie cellulose-basierte Barriereschichten, haben wir bereits begonnen.“ Die bestehende Isolierkonstruktion hat sich bereits als Systemlösung für den Versandhandel bewiesen. Die Frischeversandverpackungen werden von der easy2cool GmbH vertrieben, welche als Kooperationspartner den Herstellungsprozess für konfigurierbare Isolierelemente und Gesamtverpackungssysteme erprobten und entwickelten.
- Nachweis von Arzneimittelrückständen in Abwässern durch Hefe
Das Vorhaben ist ehrgeizig - und birgt Disruptionspotential: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Biologie der TU Dresden und des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wollen nach eigenen Angaben in dem gemeinsamen Projekt ISAr einen neuartigen biologischen Hefezellen-basierten Ganzzellsensor zum Nachweis von Arzneimittelrückständen in Böden und Abwässern entwickeln. Das Projekt wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen gefördert. Der Detektor basiert auf immobiliserten Hefezellen in einer geeigneten technischen Ausleseeinheit und soll zukünftig als schnelle, vor Ort einsetzbare Alternative zu den bisherigen aufwendigen labordiagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. Das System beruht auf Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae, S.c.), die bei Anwesenheit von Diclofenac ein Fluoreszenzprotein bilden. Zur robusten technischen Auslesung muss das entsprechende Fluoreszenzsignal aber verstärkt werden. Hierfür arbeitet das Team der TU Dresden um Dr. Kai Ostermann an der der Implementierung eines innovativen, intrinsischen, zellbasierten Verstärkungssystems, mit dem eine deutliche Verstärkung des Fluoreszenzsignals erreicht werden soll. „Mit dem im vorherigen Projekt BioSAM entwickelten Messaufbau können wir Diclofenac in einem Bereich von 5 - 50 μM detektieren. Die Sensitivität dieses Systems ist jedoch noch zu gering, um die im Abwasser oder Oberflächenwasser nachzuweisenden Konzentrationen an Diclofenac detektieren zu können. Daher wollen wir die Sensitivität der Diclofenac-Detektion mittels Reporter-Hefen erhöhen, um den nachzuweisenden Konzentrationsbereich soweit abzusenken, dass umweltrelevante Diclofenac-Konzentrationen erkannt werden können. Dafür werden wir zunächst umfangreiche Untersuchungen zur Modulation der Zell-Zell-Kommunikation und Signalverstärkung mittels des von uns erstmalig entwickelten und patentierten Hefe-Pheromon-basierten Systems einer gesteuerten Zell-Zell-Kommunikation vornehmen. Wenn eine Reporter-Hefe vielen anderen Hefezellen verlässlich kommuniziert, dass sie Diclofenac detektiert hat und die anderen Hefezellen dadurch angeregt werden, zu fluoreszieren, können wir eine stabile Signalverstärkung erreichen“, erläutert Projektleiter Dr. Kai Ostermann. Der Wirkstoff Diclofenac ist eines der weltweit am häufigsten verbreiteten Medikamente zur Entzündungshemmung. Bei oraler Gabe von Diclofenac werden 60 - 70 % des Wirkstoffes über den Urin wieder ausgeschieden. So gelangt der Wirkstoff in das Abwasser und kann bereits in geringen Konzentrationsbereichen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben, beispielsweise zu Schädigungen der Kiemen und Nieren bei Fischen führen.
- Nachweis von Arzneimittelrückständen in Abwässern durch Hefe
Das Vorhaben ist ehrgeizig - und birgt Disruptionspotential: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Biologie der TU Dresden und des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wollen nach eigenen Angaben in dem gemeinsamen Projekt ISAr einen neuartigen biologischen Hefezellen-basierten Ganzzellsensor zum Nachweis von Arzneimittelrückständen in Böden und Abwässern entwickeln. Das Projekt wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen gefördert. Der Detektor basiert auf immobiliserten Hefezellen in einer geeigneten technischen Ausleseeinheit und soll zukünftig als schnelle, vor Ort einsetzbare Alternative zu den bisherigen aufwendigen labordiagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. Das System beruht auf Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae, S.c.), die bei Anwesenheit von Diclofenac ein Fluoreszenzprotein bilden. Zur robusten technischen Auslesung muss das entsprechende Fluoreszenzsignal aber verstärkt werden. Hierfür arbeitet das Team der TU Dresden um Dr. Kai Ostermann an der der Implementierung eines innovativen, intrinsischen, zellbasierten Verstärkungssystems, mit dem eine deutliche Verstärkung des Fluoreszenzsignals erreicht werden soll. „Mit dem im vorherigen Projekt BioSAM entwickelten Messaufbau können wir Diclofenac in einem Bereich von 5 - 50 μM detektieren. Die Sensitivität dieses Systems ist jedoch noch zu gering, um die im Abwasser oder Oberflächenwasser nachzuweisenden Konzentrationen an Diclofenac detektieren zu können. Daher wollen wir die Sensitivität der Diclofenac-Detektion mittels Reporter-Hefen erhöhen, um den nachzuweisenden Konzentrationsbereich soweit abzusenken, dass umweltrelevante Diclofenac-Konzentrationen erkannt werden können. Dafür werden wir zunächst umfangreiche Untersuchungen zur Modulation der Zell-Zell-Kommunikation und Signalverstärkung mittels des von uns erstmalig entwickelten und patentierten Hefe-Pheromon-basierten Systems einer gesteuerten Zell-Zell-Kommunikation vornehmen. Wenn eine Reporter-Hefe vielen anderen Hefezellen verlässlich kommuniziert, dass sie Diclofenac detektiert hat und die anderen Hefezellen dadurch angeregt werden, zu fluoreszieren, können wir eine stabile Signalverstärkung erreichen“, erläutert Projektleiter Dr. Kai Ostermann. Der Wirkstoff Diclofenac ist eines der weltweit am häufigsten verbreiteten Medikamente zur Entzündungshemmung. Bei oraler Gabe von Diclofenac werden 60 - 70 % des Wirkstoffes über den Urin wieder ausgeschieden. So gelangt der Wirkstoff in das Abwasser und kann bereits in geringen Konzentrationsbereichen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben, beispielsweise zu Schädigungen der Kiemen und Nieren bei Fischen führen.
- Nachweis von Arzneimittelrückständen in Abwässern durch Hefe
Das Vorhaben ist ehrgeizig – und birgt Disruptionspotential: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Biologie der TU Dresden und des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wollen nach eigenen Angaben in dem gemeinsamen Projekt ISAr einen neuartigen biologischen Hefezellen-basierten Ganzzellsensor zum Nachweis von Arzneimittelrückständen in Böden und Abwässern entwickeln. Das Projekt wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen gefördert. Der Detektor basiert auf immobiliserten Hefezellen in einer geeigneten technischen Ausleseeinheit und soll zukünftig als schnelle, vor Ort einsetzbare Alternative zu den bisherigen aufwendigen labordiagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. Das System beruht auf Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae, S.c.), die bei Anwesenheit von Diclofenac ein Fluoreszenzprotein bilden. Zur robusten technischen Auslesung muss das entsprechende Fluoreszenzsignal aber verstärkt werden. Hierfür arbeitet das Team der TU Dresden um Dr. Kai Ostermann an der der Implementierung eines innovativen, intrinsischen, zellbasierten Verstärkungssystems, mit dem eine deutliche Verstärkung des Fluoreszenzsignals erreicht werden soll. „Mit dem im vorherigen Projekt BioSAM entwickelten Messaufbau können wir Diclofenac in einem Bereich von 5 – 50 μM detektieren. Die Sensitivität dieses Systems ist jedoch noch zu gering, um die im Abwasser oder Oberflächenwasser nachzuweisenden Konzentrationen an Diclofenac detektieren zu können. Daher wollen wir die Sensitivität der Diclofenac-Detektion mittels Reporter-Hefen erhöhen, um den nachzuweisenden Konzentrationsbereich soweit abzusenken, dass umweltrelevante Diclofenac-Konzentrationen erkannt werden können. Dafür werden wir zunächst umfangreiche Untersuchungen zur Modulation der Zell-Zell-Kommunikation und Signalverstärkung mittels des von uns erstmalig entwickelten und patentierten Hefe-Pheromon-basierten Systems einer gesteuerten Zell-Zell-Kommunikation vornehmen. Wenn eine Reporter-Hefe vielen anderen Hefezellen verlässlich kommuniziert, dass sie Diclofenac detektiert hat und die anderen Hefezellen dadurch angeregt werden, zu fluoreszieren, können wir eine stabile Signalverstärkung erreichen“, erläutert Projektleiter Dr. Kai Ostermann. Der Wirkstoff Diclofenac ist eines der weltweit am häufigsten verbreiteten Medikamente zur Entzündungshemmung. Bei oraler Gabe von Diclofenac werden 60 – 70 % des Wirkstoffes über den Urin wieder ausgeschieden. So gelangt der Wirkstoff in das Abwasser und kann bereits in geringen Konzentrationsbereichen einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben, beispielsweise zu Schädigungen der Kiemen und Nieren bei Fischen führen.
- phoenix persönlich: Prof. Hendrik Streeck zu Gast bei Michael Krons
"Die Neuinfektionszahlen runter zu bringen, ist richtig. Gleichzeitig geht es darum, mit weiteren Maßnahmen die Risikogruppen zu schützen, die besonders hart von der Pandemie betroffen sind", so der Virologe Hendrik Streeck auf Twitter. Es gehe nicht um ein Entweder-oder. In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, über die Fragen, wie gefährlich die Mutationen des Coronavirus sind, welche Maßnahmen die Bevölkerung wirksam schützen und wie die Impfstoffe zu bewerten sind. Von einer Impfpflicht für Pflegeberufe, wie sie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ins Gespräch gebracht hat, hält Hendrik Streeck nichts. "Es kann jetzt nicht um Impfpflicht für Pflegeberufe gehen, noch sollte man diesen Kräften gar mit Rauswurf drohen. Wir brauchen mehr Menschen in diesen Berufen, bessere Bezahlung dieser Leistungsträger in der Pflege und mehr Wertschätzung - nicht nur während der Pandemie." Wann & Wo: Phoenix, Freitag, 15.01.2021, 24.00 Uhr
- phoenix persönlich: Prof. Hendrik Streeck zu Gast bei Michael Krons
"Die Neuinfektionszahlen runter zu bringen, ist richtig. Gleichzeitig geht es darum, mit weiteren Maßnahmen die Risikogruppen zu schützen, die besonders hart von der Pandemie betroffen sind", so der Virologe Hendrik Streeck auf Twitter. Es gehe nicht um ein Entweder-oder. In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Michael Krons mit Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, über die Fragen, wie gefährlich die Mutationen des Coronavirus sind, welche Maßnahmen die Bevölkerung wirksam schützen und wie die Impfstoffe zu bewerten sind. Von einer Impfpflicht für Pflegeberufe, wie sie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ins Gespräch gebracht hat, hält Hendrik Streeck nichts. "Es kann jetzt nicht um Impfpflicht für Pflegeberufe gehen, noch sollte man diesen Kräften gar mit Rauswurf drohen. Wir brauchen mehr Menschen in diesen Berufen, bessere Bezahlung dieser Leistungsträger in der Pflege und mehr Wertschätzung - nicht nur während der Pandemie." Wann & Wo: Phoenix, Freitag, 15.01.2021, 24.00 Uhr
- phoenix persönlich: Prof. Hendrik Streeck zu Gast bei Michael Krons
“Die Neuinfektionszahlen runter zu bringen, ist richtig. Gleichzeitig geht es darum, mit weiteren Maßnahmen die Risikogruppen zu schützen, die besonders hart von der Pandemie betroffen sind”, so der Virologe Hendrik Streeck auf Twitter. Es gehe nicht um ein Entweder-oder. In der Sendung “phoenix persönlich” spricht Michael Krons mit Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, über die Fragen, wie gefährlich die Mutationen des Coronavirus sind, welche Maßnahmen die Bevölkerung wirksam schützen und wie die Impfstoffe zu bewerten sind. Von einer Impfpflicht für Pflegeberufe, wie sie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ins Gespräch gebracht hat, hält Hendrik Streeck nichts. “Es kann jetzt nicht um Impfpflicht für Pflegeberufe gehen, noch sollte man diesen Kräften gar mit Rauswurf drohen. Wir brauchen mehr Menschen in diesen Berufen, bessere Bezahlung dieser Leistungsträger in der Pflege und mehr Wertschätzung – nicht nur während der Pandemie.” Wann & Wo: Phoenix, Freitag, 15.01.2021, 24.00 Uhr
- ML2R startet Blog zu Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz
Das Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr (ML2R) hat seinen neuen Blog veröffentlicht: https://machinelearning-blog.de. In den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen geben Forschende des Kompetenzzentrums und renommierte Gastautor*innen spannende Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisse, interdisziplinäre Projekte und für die Praxis relevante Ergebnisse rund um Maschinelles Lernen (ML) und Künstliche Intelligenz (KI). Das Kompetenzzentrum ML2R trägt zukunftsweisende Technologien und Forschungsergebnisse in Unternehmen und Gesellschaft. Den Auftakt machen einer Mitzteilung des Kompetenzzentrums zufolge sieben Beiträge: die vierteilige Grundlagenserie ML-Basics sowie jeweils ein Beitrag in den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen. Die Autor*innen erläutern hier, warum KI erklärbar sein muss, wie unvollständige Satellitenbilder durch Maschinelles Lernen vervollständigt werden können und zeigen Verfahren zur automatisierten Vergabe von Stichworten für Kurztexte. „In vielen unserer Gespräche mit Unternehmen erleben wir, dass die Übertragung von neuesten Ergebnissen der KI-Forschung in die eigene Anwendung zu oft noch als zu großer Sprung erlebt wird. Wir wollen Praktikerinnen und Praktiker mit konkreten KI-Beispielen informieren und dazu ermutigen, neue Technologien aufzugreifen und in ihre Unternehmen zu bringen. Das ML2R fördert und begleitet so deutsche Unternehmen in ihrer KI-Entwicklung“, sagt Dr. Stefan Rüping, Transfermanager des ML2R. Im ML2R-Blog publizieren die Autorinnen und Autoren wöchentlich vornehmlich deutschsprachige Artikel in einer von drei Rubriken. Beiträge in der Kategorie Anwendung widmen sich dem Wissenstransfer. Sie verbinden Spitzenforschung und Praxis und zeigen Unternehmen Anwendungspotenziale maschineller Lernverfahren anhand von konkreten Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft auf. In der Rubrik Forschung präsentieren die Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungstrends und berichten über ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Maschinellen Lernen. Gezielt Wissen aufbauen und fördern: Beiträge der Rubrik Grundlagen erklären fundamentale Begriffe und Konzepte des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz und unterstützen so den systematischen Aufbau von Wissen und den vereinfachten Zugang von Unternehmen zu führender Expertise aus der Forschung. Zu den einzelnen Blogbeiträgen können Leser*innen gezielt mit den Autor*innen in Kontakt treten. Zum ML2R-Blog: https://machinelearning-blog.de
- ML2R startet Blog zu Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz
Das Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr (ML2R) hat seinen neuen Blog veröffentlicht: https://machinelearning-blog.de. In den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen geben Forschende des Kompetenzzentrums und renommierte Gastautor*innen spannende Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisse, interdisziplinäre Projekte und für die Praxis relevante Ergebnisse rund um Maschinelles Lernen (ML) und Künstliche Intelligenz (KI). Das Kompetenzzentrum ML2R trägt zukunftsweisende Technologien und Forschungsergebnisse in Unternehmen und Gesellschaft. Den Auftakt machen einer Mitzteilung des Kompetenzzentrums zufolge sieben Beiträge: die vierteilige Grundlagenserie ML-Basics sowie jeweils ein Beitrag in den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen. Die Autor*innen erläutern hier, warum KI erklärbar sein muss, wie unvollständige Satellitenbilder durch Maschinelles Lernen vervollständigt werden können und zeigen Verfahren zur automatisierten Vergabe von Stichworten für Kurztexte. „In vielen unserer Gespräche mit Unternehmen erleben wir, dass die Übertragung von neuesten Ergebnissen der KI-Forschung in die eigene Anwendung zu oft noch als zu großer Sprung erlebt wird. Wir wollen Praktikerinnen und Praktiker mit konkreten KI-Beispielen informieren und dazu ermutigen, neue Technologien aufzugreifen und in ihre Unternehmen zu bringen. Das ML2R fördert und begleitet so deutsche Unternehmen in ihrer KI-Entwicklung“, sagt Dr. Stefan Rüping, Transfermanager des ML2R. Im ML2R-Blog publizieren die Autorinnen und Autoren wöchentlich vornehmlich deutschsprachige Artikel in einer von drei Rubriken. Beiträge in der Kategorie Anwendung widmen sich dem Wissenstransfer. Sie verbinden Spitzenforschung und Praxis und zeigen Unternehmen Anwendungspotenziale maschineller Lernverfahren anhand von konkreten Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft auf. In der Rubrik Forschung präsentieren die Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungstrends und berichten über ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Maschinellen Lernen. Gezielt Wissen aufbauen und fördern: Beiträge der Rubrik Grundlagen erklären fundamentale Begriffe und Konzepte des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz und unterstützen so den systematischen Aufbau von Wissen und den vereinfachten Zugang von Unternehmen zu führender Expertise aus der Forschung. Zu den einzelnen Blogbeiträgen können Leser*innen gezielt mit den Autor*innen in Kontakt treten. Zum ML2R-Blog: https://machinelearning-blog.de
- ML2R startet Blog zu Maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz
Das Kompetenzzentrum Maschinelles Lernen Rhein-Ruhr (ML2R) hat seinen neuen Blog veröffentlicht: https://machinelearning-blog.de. In den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen geben Forschende des Kompetenzzentrums und renommierte Gastautor*innen spannende Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisse, interdisziplinäre Projekte und für die Praxis relevante Ergebnisse rund um Maschinelles Lernen (ML) und Künstliche Intelligenz (KI). Das Kompetenzzentrum ML2R trägt zukunftsweisende Technologien und Forschungsergebnisse in Unternehmen und Gesellschaft. Den Auftakt machen einer Mitzteilung des Kompetenzzentrums zufolge sieben Beiträge: die vierteilige Grundlagenserie ML-Basics sowie jeweils ein Beitrag in den Rubriken Anwendung, Forschung und Grundlagen. Die Autor*innen erläutern hier, warum KI erklärbar sein muss, wie unvollständige Satellitenbilder durch Maschinelles Lernen vervollständigt werden können und zeigen Verfahren zur automatisierten Vergabe von Stichworten für Kurztexte. „In vielen unserer Gespräche mit Unternehmen erleben wir, dass die Übertragung von neuesten Ergebnissen der KI-Forschung in die eigene Anwendung zu oft noch als zu großer Sprung erlebt wird. Wir wollen Praktikerinnen und Praktiker mit konkreten KI-Beispielen informieren und dazu ermutigen, neue Technologien aufzugreifen und in ihre Unternehmen zu bringen. Das ML2R fördert und begleitet so deutsche Unternehmen in ihrer KI-Entwicklung“, sagt Dr. Stefan Rüping, Transfermanager des ML2R. Im ML2R-Blog publizieren die Autorinnen und Autoren wöchentlich vornehmlich deutschsprachige Artikel in einer von drei Rubriken. Beiträge in der Kategorie Anwendung widmen sich dem Wissenstransfer. Sie verbinden Spitzenforschung und Praxis und zeigen Unternehmen Anwendungspotenziale maschineller Lernverfahren anhand von konkreten Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft auf. In der Rubrik Forschung präsentieren die Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungstrends und berichten über ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Maschinellen Lernen. Gezielt Wissen aufbauen und fördern: Beiträge der Rubrik Grundlagen erklären fundamentale Begriffe und Konzepte des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz und unterstützen so den systematischen Aufbau von Wissen und den vereinfachten Zugang von Unternehmen zu führender Expertise aus der Forschung. Zu den einzelnen Blogbeiträgen können Leser*innen gezielt mit den Autor*innen in Kontakt treten. Zum ML2R-Blog: https://machinelearning-blog.de
