Suchergebnisse
3265 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Ausschreibung des Förderpreises für „Ambulante Palliativversorgung“ 2021
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum vierzehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2021 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. Das teilt die DGP in einer aktuellen Presseaussendung mit. Die Ausschreibung richte sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, “die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben”. Anerkennungs- und Förderpreis bedeute, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert werde. Die eingereichten Projekte sollten laut DGP “einen wesentlichen Beitrag zur ambulanten Palliativversorgung darstellen und über den eigenen Bereich hinaus wirken”. Der entsprechende Nachweis müsse durch Forschungs- und Projektbeschreibungen, Fachgutachten bzw. entsprechende Publikationen erfolgen. Arbeiten könnten von allen in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen eingereicht werden. Anträge für den Preis gehen an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, E-Mail: dgp@dgpalliativmedizin.de. Der Eingang wird den Bewerberinnen und Bewerbern innerhalb von vier Wochen bestätigt. Telefonisch ist die DGP-Geschäftsstelle zu erreichen unter 030 – 30 10 1000. Die prämierten Arbeiten werden im Rahmen des 4. Mitgliedertags der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am 24. & 25. September 2021 in Berlin ausgezeichnet. Weitere Infos finden Sie an dieser Stelle bei der DGP.
- NRW: Landesregierung stellt 40 Millionen Euro für E-Book-Lizenzen bereit
Um die Studierenden und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im digitalen Lehrbetrieb zu unterstützen, stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit der Initiative E-Books.NRW bis 2023 insgesamt 40 Millionen Euro für E-Book-Lizenzen zur Verfügung. das geht aus einer entsprechenden Mitteilung hervor. Die Landesregierung reagiere damit auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Präsenzlehre und den damit einhergehenden gesteigerten Bedarf nach dauerhaft nutzbaren, elektronischen Medien für Studium und Lehre. Ziel der Initiative sei ein landesweiter Zugang für Studierende zu einem möglichst breit gefächerten inhaltlichen Spektrum an E-Books. Im Rahmen der Initiative E-Books.NRW erwerbe das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen als zentrale Dienstleistungsstelle für die Hochschulbibliotheken landesweite Lizenzpakete und stelle den Hochschulen diese Lizenzen zur Verfügung. Die Studierenden könnten auf diese Weise die E-Books wie bisher über die Internetseiten der jeweiligen Hochschulbibliotheken herunterladen. Mit dem Anfang des Jahres geschlossenen Lizenzverträgen habe das Hochschulbibliothekszentrum das gesamte E-Book-Portfolio des Wissenschaftsverlags de Gruyter im Umfang von rund 85.000 E-Books sowie des Anbieters Preselect mit rund 25.000 E-Books freigeschaltet. Die Vereinbarungen würden zunächst für drei Jahre gelten. In dieser Zeit stehen der Landesregierung zufolge den Hochschulen und den Studierenden neben den kompletten aktuellen E-Book-Inhalten der Anbieter auch die sukzessiv hinzukommenden Neuerscheinungen zur Verfügung. Um den Bedarf an E-Books für Studium und Lehre auch auf absehbare Zeit zu gewährleisten, sei mit den Anbietern vereinbart worden, dass die am meisten von den Studierenden nachgefragten Bücher automatisch auf Dauer erworben werden. Die Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro stellt die Landesregierung zusätzlich zu den 20 Millionen Euro Corona-Soforthilfemitteln für schnellere Digitalisierung bereit. Die Soforthilfe wurde den Hochschulen bereits im Jahr 2020 zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung gestellt.
- NRW: Landesregierung stellt 40 Millionen Euro für E-Book-Lizenzen bereit
Um die Studierenden und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im digitalen Lehrbetrieb zu unterstützen, stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit der Initiative E-Books.NRW bis 2023 insgesamt 40 Millionen Euro für E-Book-Lizenzen zur Verfügung. das geht aus einer entsprechenden Mitteilung hervor. Die Landesregierung reagiere damit auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Präsenzlehre und den damit einhergehenden gesteigerten Bedarf nach dauerhaft nutzbaren, elektronischen Medien für Studium und Lehre. Ziel der Initiative sei ein landesweiter Zugang für Studierende zu einem möglichst breit gefächerten inhaltlichen Spektrum an E-Books. Im Rahmen der Initiative E-Books.NRW erwerbe das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen als zentrale Dienstleistungsstelle für die Hochschulbibliotheken landesweite Lizenzpakete und stelle den Hochschulen diese Lizenzen zur Verfügung. Die Studierenden könnten auf diese Weise die E-Books wie bisher über die Internetseiten der jeweiligen Hochschulbibliotheken herunterladen. Mit dem Anfang des Jahres geschlossenen Lizenzverträgen habe das Hochschulbibliothekszentrum das gesamte E-Book-Portfolio des Wissenschaftsverlags de Gruyter im Umfang von rund 85.000 E-Books sowie des Anbieters Preselect mit rund 25.000 E-Books freigeschaltet. Die Vereinbarungen würden zunächst für drei Jahre gelten. In dieser Zeit stehen der Landesregierung zufolge den Hochschulen und den Studierenden neben den kompletten aktuellen E-Book-Inhalten der Anbieter auch die sukzessiv hinzukommenden Neuerscheinungen zur Verfügung. Um den Bedarf an E-Books für Studium und Lehre auch auf absehbare Zeit zu gewährleisten, sei mit den Anbietern vereinbart worden, dass die am meisten von den Studierenden nachgefragten Bücher automatisch auf Dauer erworben werden. Die Mittel in Höhe von 40 Millionen Euro stellt die Landesregierung zusätzlich zu den 20 Millionen Euro Corona-Soforthilfemitteln für schnellere Digitalisierung bereit. Die Soforthilfe wurde den Hochschulen bereits im Jahr 2020 zur Bewältigung der Corona-Krise zur Verfügung gestellt.
- Bohnen wirken als Cholesterinsenker
Kaum ein anderes Gebiet kommt bei Verbrauchern und Patienten so gut an wie das Thema Cholesterinsenker. Dafür rennen Millionen Bundesbürger regelmäßig zum Arzt oder kaufen entsprechende Margarine für die Stulle. Es geht auch anders – und billiger. Der tägliche Konsum von lediglich einer halben Tasse Pintobohnen senkt die Cholesterinspiegel und Lipidwerte im Körper um rund 10 Prozent. Dass Bohnen über diese Eigenschaft verfügen war bislang immer wieder diskutiert worden – das dem US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium unterstellte Human Nutrition Research Center in Grand Forks lieferte unlängst eine ernst zu nehmende Studie als Beleg. Auch für niedergelassene Ärzte hierzulande interessant: Bohnen statt Pillen zu verschreiben schont den Geldbeutel des Patienten - und das eigene Praxisbudget. Die Akquise erfolgte via Internet und in Zeitungsanoncen, um an die Probanden heranzukommen setzten die Forscher um Philip G. Reeves auf die Überzeugungskraft der Medien. Am Ende hatten die Ernährungsmediziner vom Human Nutrition Research Center in Grand Forks das, was sie für eine bis dahin nie praktizierte Studie benötigten: 40 Männer und ebenso viele Frauen, die sich im Dienste der Medizin bereit erklärten, ihre gewohnten Essgewohnheiten aufzupeppen – durch den Konsum von Pintobohnen. Dass die zu den Leguminosen gehörenden Hülsenfrüchte effektiv zur Senkung der Lipid- und Cholesterinspiegel beitragen, ist seit langem bekannt. Doch bislang verschreiben Ärzte entweder teure Präparate aus den Pipelines der großen Pharmahersteller, oder aber, bei Patienten mit nur leicht erhöhten Blutfett-Werten, die Pendants aus dem Arsenal der Phytopharmaka. Es geht hingegen deutlich günstiger, wie das Team um Reves nun im angesehenen Fachblatt Journal of Nutrition aufzeigt. Schon die Einnahme von 1 bis 4 Pintobohnen-haltigen Vorspeisen bei anschließend vollkommen normaler Kost und nach Belieben der Studienteilnehmer brachte gegenüber der Kontrollgruppe, die mit Hühnersuppe als Entreé vorlieb nehmen musste, signifikante Besserungen der beobachteten Serum HDL und LDL Werte zu Tage. „Die Studie belegt, dass der Konsum von Bohnen jene Lipidprofile im Organismus begünstigt, die das Risiko Kardiovaskulärer Erkrankungen senken“, folgern daher die Forscher. Tatsächlich gilt die Schlagkraft der winzigen Cholesterinsenker als beachtlich, schon 130 Gramm am Tag führen zu der erhofften Wirkung. Vor allem die Tatsache, dass Risikopatienten an keinerlei Diät gebunden sind, scheint viel versprechend. Zwar sollte die Kost möglichst Fettfrei sein, wie Reeves und seine Kollegen schreiben. Doch auf weitere Essgewohnheiten mussten die Probanden nicht verzichten – auch bei klassischen Cholesterinsenkern empfehlen Ärzte nicht unbedingt das Eisbein mit Sauerkraut als Beilage. Warum die bunten Samen eine derartige cholesterinsenkende Wirkung entfalten, ist nicht genau geklärt. Jedoch geht man davon aus, dass der hohe, rund 15-Prozentige Anteil an Ballaststoffen massiv in die biochemische Fabrik des Körpers eingreift. Auf diese Weise kommt es über eine ganze Reihe von Prozessen schließlich zur vermehrten Ausscheidung von Cholesterin und dessen Vorläufersubstanzen, vorwiegend Gallensäuren, mit dem Stuhl. Die Bohnenoffensive der Amerikaner ist kein Einzelfall. Auch das Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Jena suchte im Sommer 2007 Frauen und Männer zwischen 18 und 45 Jahren „aus Jena und der näheren Umgebung“. Sie sollten „im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie bereit sein, über acht Wochen täglich 25 g eines Testballaststoffes zu verzehren“ – wenn auch nicht als pure Bohne. Das „geschmacksneutrale Pulver“ besteht aus Hülsenfruchtstoffen „und könnte eine positive Wirkung bei zu hohen Cholesterin- und Blutfettwerten haben“, wie die Forscher betonten. Doch im Vergleich zu Reeves, der sogar im TV für sein Projekt und damit ausreichend viele Studienteilnehmer warb, setzten die deutschen Forscher auf die hierzulande übliche, eher trockene Lockvariante zum eigenen Hülsenefrüchte-Projekt: „Die Studie ist Teil des Forschungsprojektes FibreFood zum Thema ‚Analyse der Gallensäurenbindung von Leguminosenfasern zur Entwicklung cholesterinsenkender Lebensmittel’“. Der Shop zum Thema: Küche. Kochen. CBD.
- Bohnen wirken als Cholesterinsenker
Kaum ein anderes Gebiet kommt bei Verbrauchern und Patienten so gut an wie das Thema Cholesterinsenker. Dafür rennen Millionen Bundesbürger regelmäßig zum Arzt oder kaufen entsprechende Margarine für die Stulle. Es geht auch anders – und billiger. Der tägliche Konsum von lediglich einer halben Tasse Pintobohnen senkt die Cholesterinspiegel und Lipidwerte im Körper um rund 10 Prozent. Dass Bohnen über diese Eigenschaft verfügen war bislang immer wieder diskutiert worden – das dem US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium unterstellte Human Nutrition Research Center in Grand Forks lieferte unlängst eine ernst zu nehmende Studie als Beleg. Auch für niedergelassene Ärzte hierzulande interessant: Bohnen statt Pillen zu verschreiben schont den Geldbeutel des Patienten - und das eigene Praxisbudget. Die Akquise erfolgte via Internet und in Zeitungsanoncen, um an die Probanden heranzukommen setzten die Forscher um Philip G. Reeves auf die Überzeugungskraft der Medien. Am Ende hatten die Ernährungsmediziner vom Human Nutrition Research Center in Grand Forks das, was sie für eine bis dahin nie praktizierte Studie benötigten: 40 Männer und ebenso viele Frauen, die sich im Dienste der Medizin bereit erklärten, ihre gewohnten Essgewohnheiten aufzupeppen – durch den Konsum von Pintobohnen. Dass die zu den Leguminosen gehörenden Hülsenfrüchte effektiv zur Senkung der Lipid- und Cholesterinspiegel beitragen, ist seit langem bekannt. Doch bislang verschreiben Ärzte entweder teure Präparate aus den Pipelines der großen Pharmahersteller, oder aber, bei Patienten mit nur leicht erhöhten Blutfett-Werten, die Pendants aus dem Arsenal der Phytopharmaka. Es geht hingegen deutlich günstiger, wie das Team um Reves nun im angesehenen Fachblatt Journal of Nutrition aufzeigt. Schon die Einnahme von 1 bis 4 Pintobohnen-haltigen Vorspeisen bei anschließend vollkommen normaler Kost und nach Belieben der Studienteilnehmer brachte gegenüber der Kontrollgruppe, die mit Hühnersuppe als Entreé vorlieb nehmen musste, signifikante Besserungen der beobachteten Serum HDL und LDL Werte zu Tage. „Die Studie belegt, dass der Konsum von Bohnen jene Lipidprofile im Organismus begünstigt, die das Risiko Kardiovaskulärer Erkrankungen senken“, folgern daher die Forscher. Tatsächlich gilt die Schlagkraft der winzigen Cholesterinsenker als beachtlich, schon 130 Gramm am Tag führen zu der erhofften Wirkung. Vor allem die Tatsache, dass Risikopatienten an keinerlei Diät gebunden sind, scheint viel versprechend. Zwar sollte die Kost möglichst Fettfrei sein, wie Reeves und seine Kollegen schreiben. Doch auf weitere Essgewohnheiten mussten die Probanden nicht verzichten – auch bei klassischen Cholesterinsenkern empfehlen Ärzte nicht unbedingt das Eisbein mit Sauerkraut als Beilage. Warum die bunten Samen eine derartige cholesterinsenkende Wirkung entfalten, ist nicht genau geklärt. Jedoch geht man davon aus, dass der hohe, rund 15-Prozentige Anteil an Ballaststoffen massiv in die biochemische Fabrik des Körpers eingreift. Auf diese Weise kommt es über eine ganze Reihe von Prozessen schließlich zur vermehrten Ausscheidung von Cholesterin und dessen Vorläufersubstanzen, vorwiegend Gallensäuren, mit dem Stuhl. Die Bohnenoffensive der Amerikaner ist kein Einzelfall. Auch das Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Jena suchte im Sommer 2007 Frauen und Männer zwischen 18 und 45 Jahren „aus Jena und der näheren Umgebung“. Sie sollten „im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie bereit sein, über acht Wochen täglich 25 g eines Testballaststoffes zu verzehren“ – wenn auch nicht als pure Bohne. Das „geschmacksneutrale Pulver“ besteht aus Hülsenfruchtstoffen „und könnte eine positive Wirkung bei zu hohen Cholesterin- und Blutfettwerten haben“, wie die Forscher betonten. Doch im Vergleich zu Reeves, der sogar im TV für sein Projekt und damit ausreichend viele Studienteilnehmer warb, setzten die deutschen Forscher auf die hierzulande übliche, eher trockene Lockvariante zum eigenen Hülsenefrüchte-Projekt: „Die Studie ist Teil des Forschungsprojektes FibreFood zum Thema ‚Analyse der Gallensäurenbindung von Leguminosenfasern zur Entwicklung cholesterinsenkender Lebensmittel’“. Der Shop zum Thema: Küche. Kochen. CBD.
- Bohnen wirken als Cholesterinsenker
Kaum ein anderes Gebiet kommt bei Verbrauchern und Patienten so gut an wie das Thema Cholesterinsenker. Dafür rennen Millionen Bundesbürger regelmäßig zum Arzt oder kaufen entsprechende Margarine für die Stulle. Es geht auch anders – und billiger.
- CASUS am weltweit größten Supercomputer Frontier beteiligt
Seit einem Jahr unterstützen Wissenschaftler*innen von CASUS, dem Center for Advanced Systems Understanding am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), den Aufbau des weltweit größten geplanten Exascale-Computers Frontier. Die Zusammenarbeit mit der University of Delaware trägt nun erste Früchte: Die Forscher*innen testeten ihre Simulationssoftware PIConGPU erfolgreich auf einer der weltschnellsten Grafikkarten für Hochleistungsrechner – der erst kürzlich erschienen MI100 des US-amerikanischen Unternehmens AMD. Vor allem für den Bereich der Plasma- und Laserphysik haben die Teams von HZDR und CASUS mit PIConGPU eine extrem vielseitige Simulationssoftware konzipiert. PIConGPU ist die Abkürzung von Particle-In-Cell on Graphics Processing Unit und lässt sich mit Teilchen-Gitter-Verfahren auf Grafikprozessoren übersetzen. Der Code soll etwa bei der Entwicklung zukunftsorientierter Teilchenbeschleuniger für die Strahlentherapie von Krebs, in der Hochenergiephysik oder in der Forschung mit Photonen zum Einsatz kommen. Damit der Simulationscode auf unterschiedlichen Hardware-Typen läuft, ohne ständig angepasst werden zu müssen, verwenden die Forscher*innen alpaka. Diese Programmbibliothek, die bei CASUS derzeit für Exascale-Anwendungen weiterentwickelt wird, ermöglicht es, Software nur einmal zu schreiben und anschließend auf unterschiedlichsten Hardware-Systemen effizient auszuführen. alpaka wurde bereits auf anderen Supercomputern erfolgreich angewandt, beispielsweise dem Summit von IBM, dem derzeit leistungsfähigsten Hochleistungsrechner in den USA, aber auch dem Taurus des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der TU Dresden sowie dem HZDR-System Hemera. Einer der zentralen nächsten Schritte sei es nun, PIConGPU an das zukünftige US-amerikanische Exascale-System Frontier anzupassen. Der CASUS-Wissenschaftler Jan Stephan arbeite daher an einer Konfiguration von alpaka auf Hardware der nächsten Generation: „Konkret wollen wir damit künftig insbesondere Grafikprozessoren und programmierbare Logik-Schaltkreise von Firmen wie zum Beispiel AMD, Intel und oder Xilinx nutzen können“, fasst der Informatiker das nächste unmittelbare Ziel ins Auge.
- CASUS am weltweit größten Supercomputer Frontier beteiligt
Seit einem Jahr unterstützen Wissenschaftler*innen von CASUS, dem Center for Advanced Systems Understanding am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), den Aufbau des weltweit größten geplanten Exascale-Computers Frontier. Die Zusammenarbeit mit der University of Delaware trägt nun erste Früchte: Die Forscher*innen testeten ihre Simulationssoftware PIConGPU erfolgreich auf einer der weltschnellsten Grafikkarten für Hochleistungsrechner – der erst kürzlich erschienen MI100 des US-amerikanischen Unternehmens AMD. Vor allem für den Bereich der Plasma- und Laserphysik haben die Teams von HZDR und CASUS mit PIConGPU eine extrem vielseitige Simulationssoftware konzipiert. PIConGPU ist die Abkürzung von Particle-In-Cell on Graphics Processing Unit und lässt sich mit Teilchen-Gitter-Verfahren auf Grafikprozessoren übersetzen. Der Code soll etwa bei der Entwicklung zukunftsorientierter Teilchenbeschleuniger für die Strahlentherapie von Krebs, in der Hochenergiephysik oder in der Forschung mit Photonen zum Einsatz kommen. Damit der Simulationscode auf unterschiedlichen Hardware-Typen läuft, ohne ständig angepasst werden zu müssen, verwenden die Forscher*innen alpaka. Diese Programmbibliothek, die bei CASUS derzeit für Exascale-Anwendungen weiterentwickelt wird, ermöglicht es, Software nur einmal zu schreiben und anschließend auf unterschiedlichsten Hardware-Systemen effizient auszuführen. alpaka wurde bereits auf anderen Supercomputern erfolgreich angewandt, beispielsweise dem Summit von IBM, dem derzeit leistungsfähigsten Hochleistungsrechner in den USA, aber auch dem Taurus des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der TU Dresden sowie dem HZDR-System Hemera. Einer der zentralen nächsten Schritte sei es nun, PIConGPU an das zukünftige US-amerikanische Exascale-System Frontier anzupassen. Der CASUS-Wissenschaftler Jan Stephan arbeite daher an einer Konfiguration von alpaka auf Hardware der nächsten Generation: „Konkret wollen wir damit künftig insbesondere Grafikprozessoren und programmierbare Logik-Schaltkreise von Firmen wie zum Beispiel AMD, Intel und oder Xilinx nutzen können“, fasst der Informatiker das nächste unmittelbare Ziel ins Auge.
- Werteverfall in den USA auf Kosten der Kinder
"Amerika hat seinen moralischen Kompass verloren - mit gravierenden Auswirkungen für Kinder und Familien", sagt Tim McCormick, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Illinous, USA, im Hinblick auf die Amtseinführung von Joe Biden an diesem Mittwoch. Das Land sei tief gespalten, die Linien verliefen entlang von Hautfarbe, Herkunft und Lebensstandard. Die Lage für Kinder und Familien in Not würde sich mehr und mehr verschlechtern, sie gerieten zunehmend unter Stress. McCormick sagt: "Die Folge davon ist ein starker Anstieg von Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt gegen Kinder." Besonders die Corona-Pandemie, auf die der Staat nur unzureichend reagiert habe, habe das Land in massive Armut gestürzt. Die Arbeitslosigkeit ist im letzten Jahr auf 20 Prozent gestiegen, entsprechend ist auch die Armut rapide nach oben gegangen. Litten bereits vor der Pandemie 35 Millionen Menschen an Hunger, so hat sich die Zahl durch die Pandemie auf über 50 Millionen erhöht, darunter 17 Millionen Kinder. Fast jeder vierte Haushalt in den USA war 2020 auf Lebensmittelmarken angewiesen. Besonders betroffen sind Schwarze und Latinos: 36 Prozent der Schwarzen sowie 32 Prozent der Latinos hatten 2020 nicht genug zu essen - im Vergleich zu 18 Prozent der Weißen. Um eine dauerhafte Lösung herbeizuführen, müsse Amerika zu seinen Werten zurückfinden. Präsident Biden müsse schnell und beherzt den Ärmsten helfen. Oberstes Ziel müsse seien, die Existenz aller Menschen zu sichern, nur dann könnten sie emotionale Stabilität entwickeln und Kindern ein friedvolles Lebensumfeld und faire Chancen bieten. "Jedes Kind hat ein Recht darauf!", sagt McCormick. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in den USA vielfach und setzen sich für ihre Rechte ein.
- Werteverfall in den USA auf Kosten der Kinder
"Amerika hat seinen moralischen Kompass verloren - mit gravierenden Auswirkungen für Kinder und Familien", sagt Tim McCormick, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Illinous, USA, im Hinblick auf die Amtseinführung von Joe Biden an diesem Mittwoch. Das Land sei tief gespalten, die Linien verliefen entlang von Hautfarbe, Herkunft und Lebensstandard. Die Lage für Kinder und Familien in Not würde sich mehr und mehr verschlechtern, sie gerieten zunehmend unter Stress. McCormick sagt: "Die Folge davon ist ein starker Anstieg von Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt gegen Kinder." Besonders die Corona-Pandemie, auf die der Staat nur unzureichend reagiert habe, habe das Land in massive Armut gestürzt. Die Arbeitslosigkeit ist im letzten Jahr auf 20 Prozent gestiegen, entsprechend ist auch die Armut rapide nach oben gegangen. Litten bereits vor der Pandemie 35 Millionen Menschen an Hunger, so hat sich die Zahl durch die Pandemie auf über 50 Millionen erhöht, darunter 17 Millionen Kinder. Fast jeder vierte Haushalt in den USA war 2020 auf Lebensmittelmarken angewiesen. Besonders betroffen sind Schwarze und Latinos: 36 Prozent der Schwarzen sowie 32 Prozent der Latinos hatten 2020 nicht genug zu essen - im Vergleich zu 18 Prozent der Weißen. Um eine dauerhafte Lösung herbeizuführen, müsse Amerika zu seinen Werten zurückfinden. Präsident Biden müsse schnell und beherzt den Ärmsten helfen. Oberstes Ziel müsse seien, die Existenz aller Menschen zu sichern, nur dann könnten sie emotionale Stabilität entwickeln und Kindern ein friedvolles Lebensumfeld und faire Chancen bieten. "Jedes Kind hat ein Recht darauf!", sagt McCormick. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in den USA vielfach und setzen sich für ihre Rechte ein.
- Werteverfall in den USA auf Kosten der Kinder
“Amerika hat seinen moralischen Kompass verloren – mit gravierenden Auswirkungen für Kinder und Familien”, sagt Tim McCormick, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Illinous, USA, im Hinblick auf die Amtseinführung von Joe Biden an diesem Mittwoch. Das Land sei tief gespalten, die Linien verliefen entlang von Hautfarbe, Herkunft und Lebensstandard. Die Lage für Kinder und Familien in Not würde sich mehr und mehr verschlechtern, sie gerieten zunehmend unter Stress. McCormick sagt: “Die Folge davon ist ein starker Anstieg von Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt gegen Kinder.” Besonders die Corona-Pandemie, auf die der Staat nur unzureichend reagiert habe, habe das Land in massive Armut gestürzt. Die Arbeitslosigkeit ist im letzten Jahr auf 20 Prozent gestiegen, entsprechend ist auch die Armut rapide nach oben gegangen. Litten bereits vor der Pandemie 35 Millionen Menschen an Hunger, so hat sich die Zahl durch die Pandemie auf über 50 Millionen erhöht, darunter 17 Millionen Kinder. Fast jeder vierte Haushalt in den USA war 2020 auf Lebensmittelmarken angewiesen. Besonders betroffen sind Schwarze und Latinos: 36 Prozent der Schwarzen sowie 32 Prozent der Latinos hatten 2020 nicht genug zu essen – im Vergleich zu 18 Prozent der Weißen. Um eine dauerhafte Lösung herbeizuführen, müsse Amerika zu seinen Werten zurückfinden. Präsident Biden müsse schnell und beherzt den Ärmsten helfen. Oberstes Ziel müsse seien, die Existenz aller Menschen zu sichern, nur dann könnten sie emotionale Stabilität entwickeln und Kindern ein friedvolles Lebensumfeld und faire Chancen bieten. “Jedes Kind hat ein Recht darauf!”, sagt McCormick. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in den USA vielfach und setzen sich für ihre Rechte ein.
- Kurzarbeitergeld unterliegt dem Progressionsvorbehalt
Wer Kurzarbeitergeld erhält, muss erstens eine Steuererklärung abgeben und hat zweitens mit Steuernachzahlungen zu rechnen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) gibt jetzt Tipps, wie sich mögliche Steuernachzahlungen abmildern lassen. Im Frühjahr 2020 hat die Bundesregierung aufgrund der Corona-Pandemie die Regelungen für das Kurzarbeitergeld verbessert. Seither bekommen Arbeitnehmer schneller, leichter und auch etwas mehr Kurzarbeitergeld, und zwar zunächst befristet bis 31. Dezember 2021. Doch Vorsicht: Das Kurzarbeitergeld gehört zu den sogenannten Lohnersatzleistungen, die zwar grundsätzlich steuerfrei sind. Aber für Kurzarbeitergeld gilt nach wie vor Folgendes: 1. Wer in einem Jahr Kurzarbeitergeld von mehr als 410 Euro erhält, der ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. 2. Der Bezug von Kurzarbeitergeld unterliegt dem Progressionsvorbehalt. Das bedeutet: Erhält ein Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld, wird dieses Geld am Ende des Jahres zur Ermittlung des Steuersatzes auf sein Einkommen hinzugerechnet. Das ursprünglich steuerfreie Kurzarbeitergeld erhöht also den persönlichen Steuersatz, mit dem das restliche Einkommen versteuert wird. Obwohl das Kurzarbeitergeld steuerfrei ist, werden doch mehr Steuern fällig. Kurzarbeitergeld erhöht den Progressionsvorbehalt - ein Rechenbeispiel Ein Arbeitnehmer ist kinderlos und verdient netto normalerweise 1.332 Euro. Sein Arbeitgeber beantragt für einen Monat Kurzarbeit und streicht die Hälfte der Arbeitszeit auf 20 Stunden pro Woche. Der Nettolohn des Arbeitnehmers sinkt damit auf beispielsweise 777 Euro, also 555 Euro weniger. Die Bundesagentur übernimmt 60 Prozent des entgangenen Nettolohns, also 333 Euro. Zusammen kommt der Arbeitnehmer auf 1.110 Euro. Somit verdient er 222 Euro weniger. Ohne Kurzarbeitergeld würde er 555 Euro weniger verdienen. Die 333 Euro Kurzarbeitergeld aus dem Rechenbeispiel sind für den Arbeitnehmer steuerfrei. Aber der persönliche Steuersatz, mit dem das restliche Einkommen versteuert werden muss, erhöht sich. Das bedeutet: Bekommt ein Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld, wird dieses auf sein zu versteuerndes Einkommen zur Ermittlung des (höheren) Steuersatzes hinzugerechnet. Am Ende zahlt er dann mehr Steuern, obwohl das Kurzarbeitergeld selbst steuerfrei ist. VLH-Tipp: Abmildern kann diese Auswirkung nur, wer Kosten wie beispielsweise Dienst- und Handwerkerleistungen, Vorsorgeaufwendungen oder Spenden hatte - und diese Kosten in seiner Steuererklärung angibt. Ebenfalls zur Abmilderung beitragen können hohe Werbungskosten, dazu gehören zum Beispiel die Fahrtkosten und andere Ausgaben rund um den Beruf. Für Ehepaare und eingetragene Lebenspartner kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, von der steuerlichen Zusammenveranlagung zur getrennten Veranlagung zu wechseln. Ob sich das lohnt, sollte ein Einkommensteuerexperte wie zum Beispiel ein Beratungsstellenleiter der VLH im Einzelfall durchrechnen. Übrigens: Seit 1. Januar 2021 gelten deutlich höhere Behindertenpauschbeträge. Doch Menschen, denen aufgrund ihrer Behinderung ein Behindertenpauschbetrag zusteht und die Kurzarbeitergeld beziehen gilt: Der Pauschbetrag wird durch den höheren Steuersatz schnell aufgezehrt. Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.
