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Jeder Vierte stirbt an Krebs

Rund 25 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf eine Krebserkrankung zurück. Das geht aus daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die Statista visualisiert hat.

Damit seien Tumorerkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.


"Absolut starben von 2010 bis 2019 rund 2,3 Millionen Menschen an "bösartigen Neubildungen" wie die Krankheit in Behörden-Deutsch heißt", erklärt Statista.


Wer welchen Krebs bekomme sei jedoch "auch eine Frage des Geschlechts, wie Zahlen des Zentrums für Krebsregisterdaten" zeigten. Danach wurde in 29,5 Prozent der Fälle bei Patientinnen Brustkrebs diagnostiziert, bei den männlichen Patienten sei die Prostata mit 22,7 Prozent am häufigsten betroffen. Lunge, Darm und Haut kämen hingegen bei beiden Geschlechtern relativ häufig vor. Hinzu komme bei Frauen die Erkrankung der Gebärmutter, bei Männern indes jene

der Harnblase.

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