HSBC-Geldwäscheskandal belastet Präsident Biden, BaFin und die deutsche Justiz

Aktualisiert: vor 5 Tagen

Ein über Jahre hinweg betriebenes Geldwäschesystem, bei dem mindesten s 200 Mio. US Dollar über die Großbank HSBC mit Hilfe der deutschen Niederlassung in Düsseldorf bewegt wurden, belastet den amtierenden US Präsidenten Joe Biden schwer: Bereits in seiner Zeit als Vizepräsident Barack Obama ignorierte die US-Börsenaufsicht SEC zugespielte Daten von Whistleblower aus Deutschland und Rumänien. Informiert waren sowohl die US Regierung über die damalige US Botschaft in Berlin, als auch der damalige US New Yorker Staatsanwalt Cyrus Vance. Die Daten, mehr als 2000 Seiten Originalmaterial, lagen auch der US Special Operations Command (USSOCOM) J36 Trans National Threat Divison (J36 TNT) vor - alle US Stellen unterließen es, dem Treiben der Hintermänner um die Geldflüsse über HSBC und etlichen Tarnfirmen ein Ende zu bereiten.

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