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Black Cat legt Medikamentversorgung lahm

Neun Tage, nachdem ein russischsprachiges Ransomware-Syndikat den größten US-Zahlungsabwickler für das Gesundheitswesen lahmgelegt hatte, kämpften Apotheken, Gesundheitsdienstleister und Patienten immer noch darum, Rezepte für Medikamente einzulösen, von denen viele lebensrettend sind.

Das berichtet ArsTechnica.

„Am Donnerstag beschuldigte die UnitedHealth Group eine berüchtigte Ransomware-Bande namens AlphV und Black Cat, ihre Tochtergesellschaft Optum gehackt zu haben“, so das Magazin, und: „Optum bietet ein landesweites Netzwerk namens Change Healthcare, das es Gesundheitsdienstleistern ermöglicht, Kundenzahlungen und Versicherungsansprüche zu verwalten. Da Apotheken keine einfache Möglichkeit hatten, zu berechnen, welche Kosten von den Versicherungsgesellschaften übernommen wurden, mussten viele auf alternative Dienste oder Offline-Methoden zurückgreifen“.

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