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  • Researchers find no link between COVID-19 virus and development of asthma in children

    In the wake of the COVID-19 pandemic, many families worried about the long-term effects posed by the SARS-COV-2 virus. Now, researchers from Children’s Hospital of Philadelphia (CHOP) found that a SARS-COV-2 infection likely does not increase the risk of asthma development in pediatric patients. The findings were published today in the journal Pediatrics. This retrospective cohort study included more than 27,000 pediatric patients who received polymerase chain reaction (PCR) testing for SARS-COV-2 between March 1, 2020, and February 28, 2021. Patients were followed over an 18-month period. The analysis found that testing positive for SARS-COV-2 had no significant effect on the likelihood of a new asthma diagnosis. However, children with known risk factors for developing pediatric asthma, such as race, food allergies, allergic rhinitis (or hay fever), and preterm birth – were more likely to associate with new SARS-COV-2 diagnoses. https://publications.aap.org/pediatrics/article/doi/10.1542/peds.2023-064615/197089/COVID-19-and-Asthma-Onset-in-Children

  • Welcher Arzt hilft bei Vergesslichkeit?

    Viele Menschen haben Angst vor einer Demenzerkrankung, wenn mit zunehmendem Alter das Gedächtnis nachlässt. Nicht immer sind Alzheimer oder eine andere Demenz Ursache für Gedächtnisprobleme. Die Gründe sollten aber auf jeden Fall ärztlich abgeklärt werden. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. informiert, an wen man sich bei Gedächtnisproblemen wenden kann und welche ärztlichen Untersuchungen zur Abklärung der Ursachen gehören. Zuerst zur Hausärztin oder zum Hausarzt Erste Anlaufstelle bei Gedächtnisproblemen ist die hausärztliche Praxis. Gerade für viele ältere Menschen ist die Hausärztin oder der Hausarzt eine wichtige Vertrauensperson, die zudem gut über deren gesundheitlichen Zustand Bescheid weiß. Dort werden in einem Anamnesegespräch und durch erste allgemeine körperliche Untersuchungen Art und Schwere der Symptome festgestellt. Dabei können gegebenenfalls auch schon andere Ursachen für die Beschwerden ein- oder ausgeschlossen werden, zum Beispiel Depressionen. Weitere Abklärung bei der Fachärztin oder beim Facharzt Sollte sich der Verdacht auf eine dementielle Erkrankung wie Alzheimer erhärten, wird von der hausärztlichen Praxis an eine Fachärztin oder einen Facharzt aus der Neurologie oder Psychiatrie überwiesen. Eine weitere Möglichkeit ist die Überweisung an eine Gedächtnissprechstunde oder Gedächtnisambulanz. Deren Teams sind insbesondere auf die Diagnose und Therapie von Gedächtnisproblemen spezialisiert. Hier finden weitere Untersuchungen statt, zum Beispiel Gedächtnistests und bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT). In einzelnen Fällen wird auch eine Nervenwasseruntersuchung für eine sichere Diagnosestellung durchgeführt. Arztbesuch richtig vorbereiten Generell empfehlenswert ist, ein Familienmitglied oder eine andere nahestehende Person zum Untersuchungstermin mitzunehmen, die ebenfalls befragt werden kann. Der Grund: Gedächtnisprobleme werden von Erkrankten häufig anders erlebt als von ihrem nächsten Umfeld. Gerade solche Informationen sind wichtig für die ärztliche Diagnose. Eine weitere sinnvolle Maßnahme ist die Vorbereitung des Arzttermins. Sich Beschwerden und offene Fragen zu notieren, gibt in der Sprechstunde die Sicherheit, nichts Wichtiges zu vergessen. Wichtig für die fachärztliche Diagnose sind sowohl jegliche körperlichen Beschwerden, wie Schmerzen oder Fieber als auch seelische Probleme, wie Antriebslosigkeit oder Niedergeschlagenheit. Notieren Sie zudem am besten auch Fragen, die Sie rund um die Diagnose haben, zum Beispiel zu Testverfahren. Als Hilfestellung haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, an dem Sie sich orientieren können: Welche Gedächtnisprobleme liegen vor? Wie macht sich die Vergesslichkeit bemerkbar? Wann haben Sie die Probleme erstmals festgestellt? Gibt es weitere Veränderungen, die Sie bemerkt haben, zum Beispiel in Ihrem Verhalten oder in Ihrer Stimmung? Gibt es auch rein körperliche Beschwerden, wie etwa Schmerzen oder Fieber? Gibt es bestimmte Tageszeiten, an denen die Beschwerden auftreten? Wie lange dauern diese an? Wodurch verbessert oder verschlechtert sich der Zustand? Wie sehr schränken die Beschwerden im Alltag ein? Wichtig ist, bei der Beantwortung möglichst ehrlich und möglichst genau zu sein. Darüber hinaus sollte die Ärztin oder der Arzt wissen, welche Medikamente eingenommen werden. Hierzu zählen sowohl verschreibungspflichtige Medikamente als auch frei verkäufliche Mittel wie Vitamine oder Augentropfen. Es empfiehlt sich, die Medikamente aufzuschreiben oder gleich mitzubringen. Bestellinformation: Die Broschüre "Diagnoseverfahren bei Demenz - Alle Untersuchungen im Überblick" sowie weitere Informationsmaterialien können kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 - 86 20 66 0; Webseite: www.alzheimer-forschung.de/diagnoseverfahren

  • Zwei Gehirnsysteme von zentraler Bedeutung für Psychosen

    Wenn das Gehirn Schwierigkeiten hat, eingehende Informationen zu filtern und vorherzusagen, was wahrscheinlich passieren wird, kann dies zu einer Psychose führen, wie eine von Stanford Medicine durchgeführte Studie zeigt. Die Ergebnisse stammen aus einer von Stanford Medicine geleiteten Studie, die am 11. April in Molecular Psychiatry veröffentlicht wurde und in der Gehirnscandaten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Psychosen verwendet wurden. Die Ergebnisse bestätigen eine bestehende Theorie darüber, wie Brüche mit der Realität entstehen. Um einen frühen Einblick in den Krankheitsprozess zu erhalten, untersuchte das Stanford Medicine-Team junge Menschen im Alter von 6 bis 39 Jahren mit dem 22q11.2-Deletionssyndrom, einer genetischen Erkrankung mit einem 30-prozentigen Risiko für Psychose, Schizophrenie oder beides. Sie stellten fest, dass die Gehirnfunktion bei 22q11.2-Patienten mit Psychosen der von Menschen mit Psychosen unbekannter Ursache ähnelt. Und diese Gehirnmuster stimmten mit dem überein, was die Forscher zuvor vermutet hatten, dass sie Psychosesymptome hervorrufen Für die Studie sammelten die Forscher so viele funktionelle MRT-Gehirnscandaten wie möglich von jungen Menschen mit 22q11.2-Deletionssyndrom, insgesamt 101 Personen, die an drei verschiedenen Universitäten gescannt wurden. (Die Studie umfasste auch Gehirnscans mehrerer Vergleichsgruppen ohne 22q11.2-Deletionssyndrom: 120 Personen mit früher idiopathischer Psychose, 101 Personen mit Autismus, 123 mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und 411 gesunde Kontrollpersonen.) Die Forscher verwendeten eine Art maschinellen Lernalgorithmus, ein sogenanntes spatiotemporales tiefes neuronales Netzwerk, um Muster der Gehirnfunktion bei allen Patienten mit 22q11.2-Deletionssyndrom im Vergleich zu gesunden Probanden zu charakterisieren. Mit einer Kohorte von Patienten, deren Gehirne an der University of California in Los Angeles gescannt wurden, entwickelten sie ein algorithmisches Modell, das Gehirnscans von Menschen mit 22q11.2-Deletionssyndrom von denen ohne 22q11.2-Deletionssyndrom unterschied. Das Modell sagte das Syndrom mit einer Genauigkeit von mehr als 94 % voraus. Sie validierten das Modell in weiteren Gruppen von Menschen mit oder ohne genetischem Syndrom, die Gehirnscans an der UC Davis und der Pontificia Universidad Católica de Chile erhalten hatten, und zeigten, dass das Modell in diesen unabhängigen Gruppen Gehirnscans mit einer Genauigkeit von 84 % bis 90 % sortierte. Durch den Vergleich von Gehirnscans von Patienten mit 22q11.2-Deletionssyndrom, die eine Psychose hatten und nicht, zeigten die Forscher, dass die Gehirnbereiche, die am meisten zur Psychose beitragen, die vordere Insula (ein wichtiger Teil des Salienznetzwerks oder „Filters“) und das ventrale Striatum sind (der „Belohnungsprädiktor“); Dies galt für verschiedene Patientenkohorten. Beim Vergleich der Gehirnmerkmale von Menschen mit 22q11.2-Deletionssyndrom und Psychose mit denen von Menschen mit Psychose unbekannter Ursache stellte das Modell erhebliche Überschneidungen fest, was darauf hindeutet, dass diese Gehirnmerkmale für Psychosen im Allgemeinen charakteristisch sind.

  • Apotheken nach BGH-Urteil unter massivem Druck

    Zu den jetzt vorliegenden Urteilsgründen des Bundesgerichtshofs zur Gewährung von Skonti durch den pharmazeutischen Großhandel erklärt Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): "Das vollständige Urteil des Bundesgerichtshofs vom 8. Februar 2024 liegt jetzt vor. Der BGH hatte sich mit den rechtlichen Grenzen der Gewährung von Rabatten und Skonti durch den pharmazeutischen Großhandel befasst. Bekanntermaßen hat der BGH entschieden, dass die Unterschreitung des Mindestpreises, der sich aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers, dem Großhandelsfestzuschlag und der Umsatzsteuer ergibt, generell unzulässig ist. Aus den Urteilsgründen ergibt sich nun, dass der BGH mit den klassischen juristischen Auslegungsmethoden zu diesem Ergebnis kommt. So wird beispielsweise der Wortlaut der Arzneimittelpreisverordnung nach deren Änderung durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz betrachtet und ausgewertet. Der BGH sagt aber auch ganz klar: Sollte die Apothekenvergütung ohne Skontogewährung nicht ausreichend sein, könne sie bei Bedarf vom Verordnungsgeber erhöht werden - und dem Gesetzgeber komme verfassungsrechtlich ein weiter Gestaltungsspielraum zu.

  • Gebäudesanierung: Neue EU-Vorgaben kommen

    Mit der Verabschiedung der überarbeiteten Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) hat die EU neue Leitplanken insbesondere für die Sanierung des Gebäudebestands geschaffen. Die neuen Vorgaben wurden zwar im Lauf der Verhandlungen deutlich abgeschwächt, setzen aber noch immer wichtige Impulse für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand. Da die Gebäudesanierung in Deutschland ebenso schwächelt wie der Neubau, rät die Bauindustrievertretung RTG zu einer schnellen Umsetzung in deutsches Recht. Die überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie ist nach langen und schwierigen Verhandlungen beschlossene Sache. Als letztes Gremium hat der Ministerrat zugestimmt. Die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle RTG, die die Glasindustrie, den Fenster- und Fassadenbau sowie die Sonnenschutz- und Automationsindustrie vertritt, bewertet das neue Regelwerk grundsätzlich positiv: "Erstmals werden die europäischen Regierungen konkrete Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden aufstellen müssen - zumindest für Nichtwohngebäude. Das ist ein wichtiger Schritt. Die Politik zeigt damit, dass bei den Gebäuden mit den höchsten Energieverbräuchen an einer Modernisierung kein Weg vorbeiführt. Nur wenn der Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser deutlich sinkt, wird unsere Energieversorgung robuster und die Klimaziele bleiben erreichbar", kommentiert Thomas Drinkuth, Leiter der RTG. Die Novelle der EU-Richtlinie kommt keine Sekunde zu früh, denn der Trend geht derzeit genau in die falsche Richtung: Die Gebäudesanierungsrate ist in Deutschland zuletzt auf ca. 0,7 Prozent gesunken. Von 100 Gebäuden wird also statistisch nicht mal eines pro Jahr energetisch saniert. Die EU-Länder müssen nun binnen zwei Jahren regeln, dass die energetisch schlechtesten 16 Prozent ihrer Nichtwohngebäude bis 2030 und die schlechtesten 26 Prozent bis 2033 energetisch modernisiert werden. Ursprünglich waren solche Mindestanforderungen auch für Wohngebäude im Gespräch. Trotz großzügiger Ausnahmeregelungen hatten die Regierungen jedoch Bedenken, deren Eigentümer in die Pflicht zu nehmen. Nun bleibt es den Mitgliedstaaten überlassen, wie sie Modernisierungen auslösen und so den Energiebedarf senken.

  • Appell des 44. DPT an Bundesminister Lauterbach

    Zum Auftakt des 44. Deutschen Psychotherapeutentages (DPT), der am 12. und 13. April in Würzburg stattfindet, richten die Delegierten einen Appell an Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach, die Versorgung psychisch kranker Menschen endlich zu stärken. Die vom Bundesminister vor über einem Jahr angekündigten Versorgungsreformen liegen immer noch nicht vor. "Wiederholte Ankündigungen und vorläufige Arbeitsentwürfe sind keine Gesetze. Psychisch kranke Menschen brauchen Taten - und kein Warten", so Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der BPtK. "Der Bundesgesundheitsminister muss die für die Gesetzgebung verbleibende Zeit gut nutzen und jetzt die psychotherapeutische Versorgung der Zukunft sichern und gestalten. Die im Koalitionsvertrag benannten Reformvorhaben sind überfällig und müssen endlich in ein Gesetz münden." Die Delegierten betonen, dass der Handlungsbedarf auch angesichts der Zunahme psychischer Erkrankungen, der wachsenden Nachfrage nach psychotherapeutischer Behandlung und der weiter ansteigenden gesellschaftlichen Folgekosten aufgrund später oder fehlender Behandlung dringend ist. Sie fordern Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf, die Weiterentwicklung der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Versorgung psychisch kranker Menschen sicherzustellen. Die zentralen Reformprojekte aus dem Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung sollen dazu endlich umgesetzt werden: eine Bedarfsplanungsreform, die zusätzliche Kassensitze für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Regionen schafft, einen Ausbau der Behandlungsangebote in der ambulanten Komplexversorgung, eine leitliniengerechte psychotherapeutische Versorgung und eine bedarfsgerechte Personalausstattung in der stationären Versorgung.

  • Bayerischer Wirtschaftsminister besucht 6G Zukunftslabor

    Während deutschlandweit noch das 5G Netz ausgebaut wird, arbeiten Forschende der Technischen Universität München (TUM) bereits an den Grundlagen für die nächste Mobilfunkgeneration. Im 6G Zukunftslabor Bayern entwickelt und erprobt das Team dafür grundlegende Mechanismen. Die Kommunikation soll dadurch für alle Bereiche der Gesellschaft effizienter, resilienter und sicherer werden. Nach dreijähriger Laufzeit präsentierten die Forschenden am Freitag Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den aktuellen Stand des Projekts. Im 6G Zukunftslabor Bayern sollen die wichtigsten Grundlagen für die sechste Mobilfunkgeneration erforscht und für weitere wissenschaftliche Untersuchungen, die wirtschaftliche Weiterentwicklung und Standardisierung aufbereitet werden. Das Projekt startete im Mai 2021 und umfasst zwölf Lehrstühle an der TUM. Seit Projektbeginn haben die Forschenden bereits erste entscheidende Basistechnologien für 6G umgesetzt. Darunter zählt zum Beispiel die Entwicklung digitaler Zwillinge mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Diese ermöglichen ein effizientes Netzmanagement sowie eine leistungsfähigere und ressourcenschonende Kommunikation. Ein weiterer Fokus des Projekts liegt auf der ganzheitlichen Sicherheit in 6G. Daten müssen dabei so verschlüsselt werden, dass sie zukünftig auch der hohen Rechenleistung von Quantencomputern standhalten. Ein speziell entwickelter Mikrochip sorgt dafür, dass diese neuartige Verschlüsselung sowohl performant als auch energieeffizient in Hardware umgesetzt wird.

  • Gaß erwartet Scheitern der Krankhausreform

    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, sieht die umstrittene Krankenhausreform von Karl Lauterbach (SPD) vor dem Aus. „Die große Strukturreform wurde von Seiten des Ministeriums so schlecht gemanagt, dass sie vor dem Scheitern steht“, sagte Gaß der „Rheinischen Post“. „Wir haben noch immer keinen abgestimmten Referentenentwurf.“ Der Minister will eigentlich, dass das Bundeskabinett […] Gaß erwartet Scheitern der Krankhausreform

  • T-cell therapy developer, Cbio A/S Unveils 2023 Annual Report Amid Clinical Trial Preparations, Sign

    T-cell therapy developer, Cbio A/S cecures DKK40M in Financing to enter clinical stage in cervical cancer T-cell therapy developer, Cbio A/S Unveils 2023 Annual Report Amid Clinical Trial Preparations, Signaling Major Shift to Clinical Stage with DKK40M Financing Secured

  • Exklusiv: Interview mit General Gerhartz zur Taurus-Abhöraffäre

    Die Abhöraffäre, bei dem Luftwaffenchef General Ingo Gerhartz vom russischen Auslandsgeheimdienst SVR abgehört wurde, macht deutlich: Deutschland beherrscht die Grundregeln der militärischen Spionageabwehr nicht. Disparum21 hat daher das Kommando Luftwaffe um ein Interview mit General Gerhartz gebeten und die Fragen vorab über Email geschickt. Wir haben die Luftwaffe darüber informiert, dass wir das Interview auch ohne Antworten abdrucken würden - weil wir die Öffentlichkeit über die im Raum stehenden Aspekte informieren müssen. Heute erhielten wir die Antwort vom Kommando Luftwaffe in Berlin: "Leider gibt General Gerhartz derzeit keine Interviews". Lesen Sie nachfolgend exklusiv bei Disparum21 das Interview mit General Gerhartz ohne dessen Antworten: DISPARUM21: Herr General, Hand aufs Herz: Wie konnte Ihnen als Vollprofi so ein Faux-Pas passieren? General Gerhartz: DISPARUM21: Spätestens als Sie mit Ihren Kameraden über die Verschleierung der Datentransporte für die Ukraine redeten, hätte doch der Groschen fallen müssen, dass Sie über Webex kommunizieren. General Gerhartz: DISPARUM21: Ich hatte von 2014 bis 2018 die Möglichkeit, mit der J36 TNT Division der USSOCOM zusammenzuarbeiten, es ging um die Bekämpfung von Geldwäsche und Korruption in Deutschland und auf dem Balkan. Sensible Daten tauschten wir dabei persönlich aus, wobei uns vermutlich auch elektronisch niemand abhörte. War Ihre Sitzung mit der Teilnahme vor einem Hotel-Swimmingpool nicht schlichtweg grob fahrlässig? General Gerhartz: DISPARUM21: Wir haben uns den Mitschnitt in Gänze angehört, was mittlerweile jetzt jeder machen kann. Wer sich auskennt weiß: Sie haben militärische Geheimnisse verraten. Welche Konsequenzen hätte das, wenn Sie nicht selbst involviert wären? General Gerhartz: DISPARUM21: Wer Ihrem Gespräch aufmerksam folgt erkennt, dass Sie ohne politisches Mandat sehr weit in die Planung gehen - bishin zur Vertuschungsplanung der direkten Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in der Ukraine. Wäre das kein Grund zum Rücktritt? General Gerhartz: DISPARUM21: Und wenn das Gespräch vom SVR nicht aufgefangen worden wäre, verraten Sie uns doch bitte: Planen Sie noch andere Kampfeinsätze, die in Deutschland operativ konzipiert und über Proxies ausgeführt werden sollen? General Gerhartz: DISPARUM21: Wenn wir ehrlich sind, ist der Schaden weitaus größer, als rein militärischer Natur. Denn Ihr Gespräch machte klar, dass die USA und UK bereits über Einheiten "in ziviler Kleidung" in der Ukraine unterwegs sind. Warum sollte man in Zukunft den Aussagen von Politik und Bundeswehr noch glauben, zumal genau diese  Beteiligung bislang als Putin-Propaganda dargestellt wurde? General Gerhartz: DISPARUM21: Wir danken Ihnen für Ihre Zeit. Gerhartz gilt als eine der kompetentesten Generäle der Bundeswehr - und könnte am größten militärischen Abhörskandal der Nachkriegsgeschichte scheitern: Ingo Gerhartz ist deutscher Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr und seit dem 29. Mai 2018 der 16. Inspekteur der Luftwaffe. Dazu schreibt Wikipedia: "Ähnlich jung wie seinerzeit General Johannes Steinhoff übernahm er im Alter von 52 Jahren die Führung der Luftwaffe in einer schweren Krise. Die Einsatzbereitschaft selbst der modernen Systeme wie Eurofighter und A400M war äußerst niedrig. Als Inspekteur verbesserte er erheblich diese Einsatzbereitschaft (um bis zu 80 %, stoppte die Kündigungswelle bei Jet-Piloten und stellte mit Entscheidungen wie die für die Lockheed Martin F-35 als Nachfolgesystem des Kampfjets PA-200 Tornado, die Ausrüstung mit Drohnen, die nächste Hubschrauber-Generation und eine Evolution der Raketenabwehr die Weichen für eine schnelle und konsequente Modernisierung der Luftwaffe".

  • Candel Therapeutics Receives FDA Orphan Drug Designation for CAN-2409 for the Treatment of Pancreati

    NEEDHAM, Mass., April 11, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) — Candel Therapeutics, Inc. (Candel or the Company) (Nasdaq: CADL), a clinical stage biopharmaceutical company focused on developing multimodal biological immunotherapies to help patients fight cancer, today announced that the U.S. Food and Drug Administration (FDA) has granted Orphan Drug Designation to CAN-2409, Candel’s most advanced multimodal biological immunotherapy candidate, for the treatment of pancreatic cancer. Candel Therapeutics Receives FDA Orphan Drug Designation for CAN-2409 for the Treatment of Pancreatic Cancer

  • First Patient Enrolled in LYNX-2 Phase 3 Study Evaluating Phentolamine Ophthalmic Solution 0.75% (PS

    LYNX-2 Follows SPA Agreement with FDA First Patient Enrolled in LYNX-2 Phase 3 Study Evaluating Phentolamine Ophthalmic Solution 0.75% (PS) for the Treatment of Decreased Visual Acuity Under Low Light Conditions Following Keratorefractive Surgery

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