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WGP-Produktionsakademie hilft Unternehmen bei Umsetzung neuer Technologien

Seit Februar können Unternehmen ihre Mitarbeitenden in der WGP-Produktionsakademie auf den neuesten Stand der Technik bringen, ob es sich um KI, elektrische Antriebe, 3D-Druck oder moderne Produktionsplanung handelt.



Die WGP will mit ihren ein- bis zweitägigen Seminaren den Wissenstransfer aus den Universitäten in die Industrie beschleunigen, der nur zu oft Jahre dauert. „Wenn das Wissen schließlich in der Praxis angekommen ist, ist es oft schon überholt. Bei uns können Unternehmen ihre Mitarbeitenden komprimiert auf den Stand der neuesten Produktionstechnologien bringen“, erläutert WGP-Präsident Prof. Michael Zäh, der auch das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) an der Technischen Universität München leitet. „Unsere Forschungen orientieren sich an aktuellen Herausforderungen, wie etwa Energieeffizienz und Resilienz. So können wir gerade kleinen und mittelständischen Firmen mit geringem bis moderatem finanziellen und logistischem Aufwand dabei unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben.“


In der WGP-Produktionsakademie finden Interessierte thematisch breit gefächerte Themen von praktisch produktionstechnischen Schulungen bis hin zu wirtschaftlich-organisatorischen Seminaren. So findet sich in ihrem Portfolio auch das hochaktuelle Thema Künstliche Intelligenz.

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