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Bundeswehr kann drei Tage lang Deutschland verteidigen – danach ist die 155 mm Munition alle

Im Verteidigungsfall würde der Bundeswehr nach drei Tagen die 155 mm Artilleriemunition ausgehen. Das geht aus einem Bericht des Fachportals Augen geradeaus hervor.

Darin heißt es:

So beträgt »der aktuelle Bestand an Sprenggeschossen im Kaliber 155mm rund 20.000 Stück«. Bis 2031 aber müsse die Bundeswehr einen Bestand von rund 230.000 Geschossen aufbauen. Wegen des Fehlens von gut 190.000 Schuss sei der beschleunigte Ankauf von 155er-Geschossen »zwingend erforderlich«, so die vertraulichen Unterlagen. Hintergrund der Zahlen sind die Vorgaben der Nato. Diese sehen vor, dass die Bundeswehr bis 2031 ausreichend Artilleriemunition vorhalten muss, um 30 Tage in einem intensiven Gefecht bestehen zu können. 

Quelle:


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