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Twitter: Elon Musk adelt QAnon

Schockstarre für die staatlichen Zensoren: Am Montagabend twitterte Elon Musk eine ausdrückliche Aufforderung an seine 121 Millionen Follower, sich mit der QAnon-Bewegung zu befassen.


Innerhalb weniger Minuten nach Musks Tweet gerieten die QAnon-Gemeinschaften auf Message Boards, Telegram-Kanälen, auf Trumps Plattform Truth Social und auf Twitter selbst in helle Aufregung, weil sie glaubten, der reichste Mann der Welt schicke ihnen eine direkte Botschaft.


Musk hat zwar die Behauptung zurückgewiesen, er fördere QAnon, aber Experten befürchten, dass die eindeutigen Signale, die er der QAnon-Gemeinschaft durch die Erwähnung des weißen Kaninchens gibt, diese noch mehr ermutigen und möglicherweise zu Gewalt führen werden. Und in den letzten Wochen hat Musk nicht viel getan, um die QAnon-Gläubigen abzuschrecken: Twitter hat eine Reihe wichtiger QAnon-Konten wieder auf die Plattform gestellt.




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