Worst Case Covid-19 Vaccines: Das unausgesprochene Krebsrisiko

ein Kommentar von Vlad Georgescu


Politik und Medien sind sich einig: Ob von Pfizer/Biontech, AstraZeneca oder womöglich irgendwann CureVac - erst die Impfungen gegen SARS-CoV-2 sollen die Corona-Pandemie beenden.


Doch ausgeblendet in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion bleiben die potenziellen Langzeitfolgen. Und ein molekularer Mechanismus bereitet hier Grund zum Nachdenken.


Denn um die zu replizierende Viren-Genabschnitte in die Zielzellen des menschlichen Körpers einzubauen, verfügen die Impfstoffe über molekulare Schalter, sogenannte Start- und Stop-Codons. Diese erteilen, vereinfacht ausgedrückt, den Befehl für das Ablesen der Bauanleitung ab einer bestimmten Stelle. Und auch das Kommando zum Beenden des Vorgangs.


Das Verfahren ist biochemisch betrachtet nicht neu - verfügt aber über ein nicht zu unterschätzendes Risikopotenzial. Denn rein theoretisch können die Genschalter auch an die falsche Stelle eingebaut werden. Die Folge in so einem Fall: Das Ablesen beginnt mitunter da, wo es das nicht sollte - beispielsweise dort, wo der Befehl für das Wachstum eines Tumors programmiert ist.