Weniger als ein Viertel aller CBD-Präparate enthalten die angegebene Menge Cannabidiol

Der israelische CBD Watchdog Leafreport arbeitete mit Canalysis Laboratories zusammen, um 40 CBD-Topicals zu testen. Was sie fanden, war überraschend: 31 der 40 untersuchten Produkte enthielten die falsche Menge an CBD. Denn die Menge an CBD, die in den Produkten gefunden wurde, reichte von 12% bis 99% gegenüber den auf dem jeweiligen Etikett gemachten Angaben.


Diese Ergebnisse zeigten, dass ungenaue Etikettierung und Berichterstattung immer noch ein allgegenwärtiges Problem innerhalb der CBD-Industrie seien, so Leafreports in einer ent sprechenden Mitteilung.


"Diese Ergebnisse ähneln jenen, die wir in unserem vorherigen Bericht über Nahrungsergänzungsmittel vorlegten. Das ist nicht überraschend, da topische Produkte schwieriger zu formulieren sind als CBD-Öl und typischerweise geringere Mengen an CBD verwenden, was es letztendlich schwieriger macht, eine konstante Menge aufrechtzuerhalten", sagte Lital Shafir, Leiterin der Produktabteilung bei Leafreport.


Die Ergebnisse:


Nur 9 von 40 getesteten topischen Produkten hatten CBD-Gehalte innerhalb von 10% des Etiketts, was für eine A-Bewertung erforderlich ist
11 Produkte erhielten die schlechteste Bewertung (F), weil sie um 30% oder mehr von der Angabe auf dem Etikett abwichen
Die Mehrheit der Produkte (31 oder 77,5%) enthielt mehr CBD als auf dem Etikett angegeben
Weniger bekannte Marken schnitten eher schlecht ab als große Unternehmen; allerdings gab es einige kleine oder neue Marken, die ein A erhielten




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