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Organ-on-a-Chip macht Frauen glücklich

Plazenta auf einem Mikrochip: Auch wenn diese Technologie erst in einigen Jahren ausgereift sein wird, hat sie bereits gezeigt, dass sie die Funktion des menschlichen Körpers teilweise genauer modellieren kann, als dies mit Versuchstieren möglich ist.

In den USA wurden bereits Möglichkeiten für den Einsatz alternativer Ansätze zum Einsatz von Tieren in Prozessen geschaffen, die zur Zulassung neuer Medikamente führen.

Wenn Miniorgane in nährstoffreichen Laborgefäßen aufbewahrt werden, ist es schwierig, sie isoliert zu untersuchen. Aus diesem Grund ist es Forschern nun gelungen, sie auf Mikrochips zu platzieren, daher der Begriff „Organ-on-a-Chip“.

Anstatt den Flüssigkeitsfluss mithilfe elektronischer Schaltkreise zu fördern, beziehen die Miniorgane ihre Nährstoffe über Kanäle, die nicht breiter als ein menschliches Haar sind und Flüssigkeiten in die Chips transportieren. Die Mikrochips können so einen „Körper“ um die Miniorgane herum aufbauen. Dadurch ist es möglich, sie Bewegungen zu unterziehen, die Prozesse wie das Atmen simulieren.

Organs grown on microchips may offer a quantum leap for women’s health

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