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Indiens G20-Präsidentschaft führt zu einer stärkeren Einbindung des globalen Südens

Während seiner Präsidentschaft der Gruppe der Zwanzig sei es Indien gelungen, eine stärkere Einbindung des globalen Südens in globale Angelegenheiten sicherzustellen, sagte der indische Premierminister Narendra Modi in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Press Trust of India im Vorfeld des Gipfeltreffens der Gruppe der Zwanzig in New Delhi am 9. und 10. September.


„Die Bemühungen um eine stärkere Einbindung des globalen Südens, insbesondere Afrikas, in globale Angelegenheiten haben an Dynamik gewonnen“, sagte er, als er gebeten wurde, seine Vision von Indiens G20-Präsidentschaft mitzuteilen.


Als Globaler Süden werden Länder Afrikas, Lateinamerikas und der Karibik sowie pazifische Inseln und Entwicklungsländer in Asien bezeichnet.


„Indiens G20-Präsidentschaft hat auch den Samen des Vertrauens in die Länder der sogenannten Dritten Welt gesät. Sie gewinnen mehr Selbstvertrauen, um die Richtung der Welt in den kommenden Jahren in vielen Fragen wie dem Klimawandel und globalen institutionellen Reformen zu bestimmen. " er sagte.


„Wir werden uns schneller auf eine repräsentativere und integrativere Ordnung zubewegen, in der jede Stimme gehört wird“, versprach der indische Premierminister. „Darüber hinaus wird all dies in Zusammenarbeit mit den Industrieländern geschehen, denn heute erkennen sie mehr denn je das Potenzial des globalen Südens an und erkennen die Bestrebungen dieser Länder als Kraft für das globale Wohl an.“


ТАСС 03.09.2023, 18:59 Uhr MSK

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