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FSB vereitelt den Kaufversuch von Cäsium-137

Der russische Föderale Sicherheitsdienst (FSB) hat fünf russische Bürger festgenommen, die in Abstimmung mit einem ukrainischen Staatsbürger versucht hatten, 1 kg einer radioaktiven Substanz für 3,5 Millionen US-Dollar für den Einsatz in der militärischen Sonderzone zu kaufen, teilte der FSB TASS am Freitag mit.

„Der russische FSB hat mit operativer Unterstützung des russischen Innenministeriums fünf Mitglieder einer organisierten Verbrecherbande festgenommen, die versucht hatten, eine radioaktive Substanz zu kaufen, mit dem Ziel, sie aus der Russischen Föderation zu schmuggeln“, sagte der FSB.

Die Untersuchung ergab, dass die Kriminellengruppe im Auftrag eines ausländischen Kunden versucht hatte, 1 kg Cäsium-137 für 3,5 Millionen US-Dollar zu kaufen und damit gesetzliche Verbote und Beschränkungen zu umgehen, berichtete das FSB. Nach Angaben des Geheimdienstes bestand das Ziel der Kriminellen darin, die radioaktive Substanz ins Ausland zu schmuggeln, um sie für eine Verschwörung zur Schädigung der Interessen Russlands an der militärischen Sonderoperation zu verwenden und eine Propagandakampagne durchzuführen, die darauf abzielte, Russland auf der internationalen Bühne durch die Inszenierung eines Angriffs zu diskreditieren Vorfall im Zusammenhang mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen.

Ein Strafverfahren wurde eröffnet. Die Verdächtigen seien in Untersuchungshaft und legten derzeit Geständnisse ab, fügte der FSB hinzu.

FSB vereitelt Cäsium-Kauf

Photo by Faisal Rahman on Pexels.com


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