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Flüchtlingskrise: Jobcenter und Ausländerbehörden als private Gelddruckmaschinen

Was in der aktuellen Flüchtlingsdiskussion ausgeblendet wird: Mitarbeiter in Ausländerbehörden und Jobcentern machen satte Geschäfte. Bruchbuden von Verwandten werden für viel Geld an Flüchtlinge vermietet, die Ämter bezahlen. Baubehörden erteilen Genehmigungen für die “Sanierung” Asbest-Belastetet ex-Kasernen, obwohl kein Gramm Asbest entsorgt wird.

Doch auf wundersame Weise vermieten die privaten Besitzer dieser Immobilien ihre Sondermüllstücke an Landkreise und Städte, die wiederum für viel Geld darin Geflüchtete unterbringen. Kurzum: Diese Krise wird in erster Linie auf städtischer und kommunaler Ebene befeuert.

Weiß das niemand?

Cash is King. Foto: Pexels.com


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