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Duma beschließt Windfall-Steuer für Großunternehmen

Die russische Staatsduma verabschiedet in erster Lesung einen Gesetzentwurf zur Windfall-Steuer für Großunternehmen WIRTSCHAFT: DUMA-BILL-WINDFALL-STEUER-1

/Updates , fügt Informationen nach Absatz 2 hinzu/

MOSKAU, 28. Juni. /TASS/. Die russische Staatsduma (Unterhaus des Parlaments) hat in erster Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Großunternehmen eine Windfallsteuer auferlegt. Das Dokument wurde von der russischen Regierung vorgeschlagen.

Der Gesetzentwurf schlägt vor, Unternehmen, deren durchschnittlicher Gewinn in den Jahren 2021 und 2022 1 Milliarde Rubel (11,5 Millionen US-Dollar) übersteigt, mit einer unerwarteten Steuer zu belasten 2022 über dem arithmetischen Mittelwert des Gewinns 2018 und des Gewinns 2019, wobei der Steuersatz auf 10 Prozent festgesetzt wird.

Wenn dagegen im Jahr 2023 ein gewisser Betrag an Mitteln (Sicherheitszahlungen) praktisch in den Bundeshaushalt überwiesen wird, entspricht die Steuer möglicherweise tatsächlich dem mit dem Satz von 5 Prozent berechneten Betrag, während diese Mittel auf die Windfall-Steuer angerechnet werden. sagte die Regierung.

Dem Dokument zufolge muss die Steuer bis spätestens 28. Januar 2024 entrichtet werden. Sie wird ausschließlich an den Bundeshaushalt abgeführt und ist eine einmalige Gebühr.

Der Gesetzentwurf sieht auch eine Reihe von Kategorien von Organisationen vor, die von der Zahl der Windfall-Steuerzahler ausgeschlossen werden. Es geht um kleine und mittlere Unternehmen, Unternehmen, die eine einheitliche Agrarsteuer zahlen, russische Organisationen, die nach dem 1. Januar 2021 gegründet wurden (mit Ausnahme derjenigen, die infolge einer Umstrukturierung gegründet wurden), ausländische Organisationen, die nach dem 1. Januar ihre Aktivitäten in Russland durch ständige Vertretungen aufgenommen haben , 2021.

Auch Unternehmen, die im Öl- und Gassektor sowie in der Kohleförderung tätig sind, sind von der Zahlung der Steuer ausgeschlossen. Der stellvertretende Finanzminister Anton Siluanov erklärte zuvor, dass für solche Unternehmen bereits in diesem Jahr zusätzliche Steuerbefreiungen bei der Mineralabbausteuer und der Kraftstoffsteuer vorgesehen seien.

Es wird vorgeschlagen, dass das Dokument im Falle seiner Verabschiedung am 1. Januar 2024 in Kraft tritt, jedoch frühestens einen Monat nach dem Tag seiner offiziellen Veröffentlichung.

„Mit der Verabschiedung und Umsetzung des Bundesgesetzes ‚Über die Zufallssteuer‘ werden dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen im Wert von 300 Milliarden Rubel (3,4 Milliarden US-Dollar) zufließen“, heißt es in der Finanzanalyse des Gesetzesentwurfs.

ТАСС 28.06.2023, 19:46 Uhr MSK

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