ANALYSE: Geimpft, Getestet, Genesen als fatale Taktik

Die von der Bundesregierung etablierte Notbremse basiert auf einer fatalen Annahme: Wer geimpft, getestet oder genesen ist, darf wieder ein relativ normales Leben führen. Angesichts der Tatsache, dass SARS-CoV-2 nicht einmal ansatzweise die Todesrate in Höhe von rund 30 Prozent wie etwas bei MERS aufweist, mag der Fehler kaum auffallen. Doch die Fehler sind gravierend.


Geimpft: Wer geimpft ist, kann sich offensichtlich trotzdem erneut mit dem Coronavirus infizieren. Prominentes Beispiel: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU9.


Getestet: Wer negativ getestet wird, kann sich unmittelbar nach dem Test infizieren. Oder aber einfach einen falsch negativen Test aufweisen. Analytisch betrachtet sind die Antigentests extrem unsicher in der Aussage – und wären im Falle einer Seuche mit hoher Todesrate praktisch nutzlos.


Genesen: Was genau die Politik unter Genesene versteht, und wie sie das begründet, ist nicht evidenzbasiert zu belegen. Auch Genesene können erneut an Covid-19 erkranken, eine Infektion ist somit nicht ausgeschlossen.


Virologisch betrachtet ergeben alle drei Komponenten als Maßnahme zur Pandemiebekämpfung daher keinen Sinn – im Gegenteil. Sie würden die Ausbreitung einer Pandemie verstärken, weil die Maßnahmen eine Sicherheit vortäuschen, die im Fall des Falles nicht gegeben wäre.


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