99 Prozent der Coronatoten in Italien litten an Vorerkrankungen

Über 99 Prozent der Corona-Toten in Italien litten an anderen Vorerkrankungen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf eine Studie der italienischen Gesundheitsbehörden.


Nachdem die Zahl der Todesfälle durch das Virus in der vergangenen Woche mehr als 2.500 erreicht habe, hätten die Gesundheitsbehörden die Daten durchkämmt, um Anhaltspunkte für die Bekämpfung der Ausbreitung der Krankheit zu finden.


"Die Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte prüft, ob die landesweite Abriegelung über Anfang April hinaus verlängert werden soll, berichtete die Tageszeitung La Stampa am Mittwoch", schreibt Bloomberg. Italien habe mehr als 31.500 laborbestätigte bestätigte Todesfälle der Krankheit.


Genau die aber litten der Studie der Nationalen Gesundheitsbehörde zufolge an anderen Vorerkrankungen. Auch lag das Alter der Verstorbenen in den meisten Fällen, ebenso wie in Deutschland, bei über 80.


Italien hat seit Sonntag seine Lockdown-Maßnahmen massiv gelockert. So dürfen Bars und Restaurants - je nach Gebiet - wieder öffnen.


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